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"David After Dentist" und der "JK Wedding Entrance Dance" sind unter den Top-Youtube-Videos 2009.

Die Top-YouTube-Videos 2009

San Francisco - Eine Gesangssensation aus Großbritannien, ein Junge nach dem Zahnarztbesuch, ein tanzendes Brautpaar, der Trailer des neuen “Twilight“-Films und rollschuhfahrende Babys - das waren die Filmhits 2009 bei YouTube.

Das zu Google gehörende Videoportal, in dem jede Minute 20 Stunden an Videomaterial neu eingestellt werden, präsentierte in diesem Jahr erstmals seit dem Start 2005 eine Liste der meistgesehenen Filmchen. Der Star auf YouTube im vergangenen Jahr war eindeutig die Schottin Susan Boyle, die mit ihrer Interpretation des Songs “I Dreamed A Dream“ bei einer britischen Talent-Show die Menschen begeisterte. In dem Wettbewerb wurde sie zwar nur zweite, auf YouTube konnte sie aber keiner schlagen: Ihr Video wurde mehr als 120 Millionen Mal angeklickt.

Das war mehr als die drei nächsten Videos zusammen erreichten. Auf dem zweiten Platz landete nach Angaben von YouTube mit mehr als 37 Millionen Aufrufen “David After Dentist“. Es zeigt einen siebenjährigen Jungen, der sich nur mühsam von einem Zahnarztbesuch erholt. Dritte wurde das Brautpaar Jill Peterson und Kevin Heinz, die in dem Video “JK Wedding Entrance Dance“ zum Traualtar tanzten. Mehr als 33 Millionen Klicks gab es hier. Dieses Video zeigte auch die kommerziellen Möglichkeiten, die in YouTube liegen. Sony machte seine Rechte an dem in dem Video zu hörenden Chris-Brown-Song “Forever“ geltend und steigerte über einen Werbelink den Verkauf des Songs. In Deutschland ist wegen Sonys Rechten das Originalvideo leider nicht mehr verfügbar. Als Antwort auf den "Wedding Entrance Dance" gibt es bei Youtube auch den "Divorce Entrance Dance".

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Werbefilme rundeten auch die Liste der Top-Fünf bei YouTube ab. Auf Platz vier kam der Trailer für den Kinofilm “The Twilight Saga: New Moon“ mit 31 Millionen Aufrufen, gefolgt von der Werbung der Wassermarke Evian mit den rollschuhfahrenden Babys, die 27 Millionen Mal angesehen wurde.

In einer getrennten Liste führte YouTube die beliebtesten im Studio produzierten Musikvideos auf. Hier führt Rapper Pitbull mit “I Know You Want Me“ und mehr als 82 Million Aufrufen vor Teenie-Star Miley Cyrus, die mit “The Climb“ (mehr als 64 Millionen Aufrufe) und “Party In The USA“ (mehr als 54 Millionen) gleich zwei Top-Videos hatte. Auch hier sind wieder die Original-Videos wegen der Reichte nicht zu sehen.

AP

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