Katalonien: Madrid will Regionalregierung absetzen

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Der Verband der Internetwirtschaft (eco) warnt vor einem Trojaner, der in vermeintlichen E-Mail-Bewerbungungen versteckt ist. Vor allem Personalabteilungen in Unternehmen sind davon betroffen. Foto: Daniel Naupold

Trojaner in vermeintlichen Initiativbewerbungen

Einige Cyberkriminelle bedienen sich eines besonderen Tricks: Sie verstecken ihre Schadsoftware in E-Mail-Anhängen, die wie Initiativbewerbungen aussehen. Insbesondere Personalverantwortliche von Unternehmen können diese mit richtigen Bewerbungen verwechseln.

Köln (dpa/tmn) - Ein Klick auf den Lebenslauf im Anhang, und der Computer ist infiziert. Der Verband der Internetwirtschaft (eco) warnt vor einem Trojaner, der in vermeintlichen Bewerbungsschreiben steckt.

Die Schadsoftware kommt im Anhang gefälschter Bewerbungen auf den Rechner - betroffen sind meist Personalverantwortliche oder Personalabteilungen in Unternehmen. Wird der Anhang mit Namen wie "doc_Bewerbung-25-08-2015.zip" oder "doc_Bewerbung-25-08-2015.docx.exe" geöffnet, installiert er unbemerkt einen Trojaner auf dem Rechner, der persönliche Daten ausspäht.

Alternativ wird der Inhalt der Festplatte verschlüsselt und ein Lösegeld verlangt. Verdächtige Mails sollten lieber sofort gelöscht und keinesfalls deren Anhänge geöffnet werden.

Unter www.botfrei.de informiert eco über die Gefahren von Viren und Trojanern. Dort gibt es auch den EU-Cleaner als Download. Er kann viele bekannte Schädlinge von Computern entfernen.

Webseite botfrei.de

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