+
Mit dem Daumen auf Weltreise gehen: Der Twitchhiker hat es nach Neuseeland geschafft.

Weltreise via Twitter: Der Twitchhiker ist fast am Ziel

Paul Smith ist fast am Ziel seiner Weltreise. Der britische Journalist reiste per Anhalter von England nach Neuseeland. Reiseangebote kamen ausschließlich über Twitter.

Paul Smith hat in den vergangenen Wochen mehr Städte gesehen als andere Menschen in ihrem ganzen Leben. Und er hat keinen Cent dafür gezahlt. Stattdessen ist er getrampt, einen Monat lang, von seinem Heimatort Newcastle upon Tyne über Los Angeles bis nach Neuseeland.

Die Reisegelegenheiten wurden ihm ausschließlich über Twitter angeboten. Dort hat Paul Smith den Account @Twitchhiker angemeldet. Angelehnt an das englische Wort Hitchhiker für Tramper. Mit seiner Weltreise wollte Paul Smith zwei Dinge tun - Spenden sammeln und die Bedeutung von sozialen Netzwerken kennenlernen. Und immerhin: Nach 23 Tagen war der Brite in Neuseeland gelandet.

Jetzt ist er kurz vor seinem Ziel: 52.546° S 169.173° E. Das ist eine kleine Insel südlich von Neuseeland - so unbedeutend, das sie bei Google Maps noch nicht mal einen Namen trägt. Seine Erlebnisse beschreibt der Twitchhiker natürlich über Twitter. In seinem Blog zeigt er die Bilder, die er während seines Trips nach Neuseeland macht. Offensichtlich schreibt der Twitchhiker in seinem normalen Leben für die britische Zeitung Guardian, schreibt ReadWriteWeb.

Überall, wo er ankommt, wird Smith von den lokalen Zeitungen begleitet, kürzlich von der neuseeländischen Stuff. Dort erklärt er immer wieder die fünf Regeln seiner Weltreise:

- Angebote nur von Followern von @Twitchhiker

- höchstens drei tage im Voraus planen

- Geld nur für Essen und Getränke ausgeben

- Bei mehreren Reiseangeboten kann er wählen. Gibt es nur eins, muss er es innerhalb von 48 Stunden annehmen.

- Schafft er es nicht, innert 48 Stunden von einem Ort wegzukommen, ist die Reise vorbei und es geht nach Hause.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fünf praktische Funktionen in iOS 11
Apples iOS 11 ist da. Neben einem aufgefrischten Design bringt das Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod touch auch einige lang erwartete neue Funktionen mit sich. …
Fünf praktische Funktionen in iOS 11
McAfee: Avril Lavigne ist der "gefährlichste Promi" im Netz
Wer im Internet nach Musikern sucht, kann auf bösartige Webseiten stoßen. Bei der Sängerin Avril Lavigne sei dem Softwarehersteller McAfee zufolge die Wahrscheinlichkeit …
McAfee: Avril Lavigne ist der "gefährlichste Promi" im Netz
Schadsoftware im CCleaner: Neue Version installieren
Dem Wartungs-Werkzeug Cleaner haben Hacker eine Schadsoftware untergeschoben. Wie sollten Nutzer reagieren, die davon betroffen sind?
Schadsoftware im CCleaner: Neue Version installieren
Platz schaffen auf dem Smartphone
Wenn die Kamera partout kein Bild mehr aufnehmen will, wird es Zeit, auf dem Smartphone wieder klar Schiff zu machen. Denn ein voller Speicher verhindert nicht nur neue …
Platz schaffen auf dem Smartphone

Kommentare