„Amateure“: Rummenigge wütet gegen DFB-Spitze und bringt Ex-FCB-Star ins Gespräch

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Nach einer Protestwelle hat Twitter eine Änderung der Blockier-Funktion wieder kassiert.

Blockier-Funktion

Twitter nimmt Änderungen zurück

Berlin - Nach einer Protestwelle hat Twitter eine Änderung der Blockier-Funktion wieder kassiert. "Wir haben uns entschieden, die Änderung wieder zurückzunehmen, nachdem wir von vielen Nutzern eine Rückmeldung bekommen haben."

Das schrieb Produktmanager Michael Sippey am späten Donnerstagabend (Ortszeit) in einem Blog. Neue Funktionen sollten niemals dazu führen, dass sich die Nutzer "weniger sicher fühlen".

Erst wenige Stunden zuvor hatte Twitter die betreffenden Einstellungen geändert. Wer von anderen Nutzern blockiert wurde, konnte diesen anders als bisher weiterhin folgen und ihre öffentlichen Tweets lesen oder weiterleiten. Ziel war es laut Twitter unter anderem, Racheaktionen der Blockierten zu verhindern, da diese nun nicht mehr erfuhren, von wem sie gesperrt wurden. Nach wenigen Stunden ruderte Twitter aber dann wieder zurück.

Nun bekomme wieder jeder mit, wenn er blockiert worden sei, sagte Sippey. "Wir glauben nicht, dass dies ideal ist." Er verwies auf übertriebene Reaktionen blockierter Nutzer. Das Unternehmen kündigte an, weiter an sinnvollen Änderungen zu arbeiten, um Nutzer besser vor Belästigungen zu schützen.

apf

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