+
Twitter geht nun stärker gegen unerwünschte Meldungen und Identitätsbetrug vor. Dafür hat der amerikanische Konzern extra mehr Personal eingestellt. Foto: Ole Spata

Twitter reduziert Fake-Accounts und unerwünschte Inhalte

Berlin (dpa) - Twitter will die Flut an Fake-Accounts und unerwünschten Inhalten deutlich eindämmen. Diesbezügliche Meldungen von Nutzern soll ein personell deutlich aufgestocktes Support-Team ab sofort schneller bearbeiten, wie der Dienst mitteilt. Verstärkt verfolgt werden nun Hinweise auf Identitätsbetrug, Meldungen zu missbräuchlich verbreiteten privaten oder vertraulichen Informationen sowie Meldungen zu Inhalten, die einen Bezug zu Selbstverletzungen haben. Gewaltandrohungen verfolgt Twitter nach eigenen Angaben bereits seit einiger Zeit schärfer. Verstöße werden den Regeln des Dienstes gemäß etwa durch das Sperren oder Löschen eines Accounts geahndet.

Verstöße melden

Twitter-Regeln

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Etcher macht USB-Sticks und SD-Karten bootfähig
Ohne Betriebssystem lässt sich kein Rechner starten. Doch wie transportiert man das Programmpaket, wenn kein CD-Rom-Laufwerk verfügbar ist? Das Open-Source-Tool Etcher …
Etcher macht USB-Sticks und SD-Karten bootfähig
Was bedeutet das NetzDG für "normale" User?
Das "Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung" in sozialen Netzwerken" soll Hetze und Falschinformation stoppen. Anwälte und Verbraucherschützer fürchten um die …
Was bedeutet das NetzDG für "normale" User?
Open Railway Map ist ein Kartenparadies für Bahnfreunde
Für ein Land kann die Infrastruktur sehr charakteristisch sein. Sichtbar wird dies manchmal allein am Schienennetz. Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen möchte, …
Open Railway Map ist ein Kartenparadies für Bahnfreunde
Abos in den App-Stores kündigen
App-Abos sind schnell abgeschlossen. Aber wie kündigt man sie eigentlich wieder?
Abos in den App-Stores kündigen

Kommentare