+
Ab Juli müssen Nutzer für Direktnachrichten nicht mehr das bisherige Zeichen-Limit einhalten, sondern können bis zu 10 000 Zeichen verschicken. Foto: Jens Büttner

Twitter wird zur Messenger-App

Twitter ist eine beliebte Anwendung, um Neuigkeiten oder Kommentare über das Internet zu verbreiten. Doch auch wer Mitteilungen direkt versenden möchte, kann dafür diesen Dienst nutzen. Künftig müssen sich die Verfasser von Direktnachrichten aber nicht mehr kurzhalten.

Berlin (dpa/tmn) - Der Kurznachrichtendienst Twitter bricht mit seiner von Anfang an striktesten Beschränkung - dem 140-Zeichen-Limit. Der Dienst könnte so als Messenger-App attraktiver werden.

Ab Juli sollen Nutzer auch Direktnachrichten mit bis zu 10 000 Zeichen senden können, was ungefähr drei eng beschriebenen DIN A4 Seiten entspricht. Am Konzept des Dienstes als schnelles und öffentliches Kommunikationsmedium soll sich dadurch aber nichts ändern. Öffentliche Twittermitteilungen dürfen weiterhin nur maximal 140 Zeichen lang sein.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften
Als "Pokémon Go" vor zwei Jahren erschien, tummelten sich mancherorts unzählige Monsterjäger auf den Straßen. Dabei dürfte die ein oder andere Freundschaft entstanden …
"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften
Stiftung Warentest wehrt sich: Streit um Löschung von Google-Treffern
Wer in der Google-Trefferliste Links zu Seiten mit beleidigendem Inhalten sperren lässt, muss damit rechnen, dass die Seiten weiterhin über Umwege bei Google zu finden …
Stiftung Warentest wehrt sich: Streit um Löschung von Google-Treffern
Bevölkerung sieht EU-Datenschutzverordnung skeptisch
Seit dem 25. Mai sind die neuen EU-Bestimmungen zum Umgang mit Personendaten in Kraft. Eine Studie zeigt, was die Menschen in Deutschland von der DSGVO halten.
Bevölkerung sieht EU-Datenschutzverordnung skeptisch
Falsche PC-Fehlerhinweise ignorieren
Die Bundesnetzagentur geht gegen eine neue Version des sogenannten Tech-Support-Betrugs vor. Die Behörde hat vier Rufnummern gesperrt, hinter denen vermeintliche …
Falsche PC-Fehlerhinweise ignorieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.