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Justin Timberlake (links) und Robert Pattinson.

Das twittern die Stars

München - Justin Timberlake twittert, warum er nicht so toll aussieht wie Robert Pattinson. Und Pornostars plus Waffen sind eine gefährliche Mischung. Das und mehr in unserer „twitterschau“.

Justin Timberlake(28) ist ziemlich schlagfertig. Auf die saublöde Frage eines Twitter-Users, warum er denn nicht so sexy aussehe, wie Twilight-Star Robert Pattinson (23), twittert Justin zurück:

„Weil Gott ihn mehr liebte als mich.“  

Robert Pattinson ist natürlich auch bei Twitter vertreten. Und schreibt dort furchtbar geistreiche Sachen. Kostprobe:

„Smile!“

oder:

„Ich liebe es, mit Kris und Nikki(seine Twilight-Filmpartnerinnen, Anm. d. Red.) herumzuhängen.“ 

So weit... so belanglos.

Das ist „twitter“:

Twitter (engl. „Zwitschern“) ist ein total angesagter Kurznachrichten-Dienst im Netz. Damit kann man per Internet und Handy Texte, Links und Fotos veröffentlichen. Die Texte dürfen maximal 140 Zeichen lang sein (etwas kürzer als eine SMS). Praktisch jeder Star „twittert“. Wir zeigen, was sie alles mitteilen.

In Wiklichkeit gibt es zwischen Justin und Robert übrigens keinen Knartsch. Die beiden drehen demnächst sogar (zusammen mit Highschool Musical-Schwarm Zac Efron, 21) einen gemeinsamen Film (siehe diesen Bericht).

Bei den Amis darf bekanntlich jeder dahergelaufene Depp legal eine Waffe kaufen. Wieso das echt keine gute Idee ist, beweist Pornostar Bree Olson(22) auf Twitter. Sie schreibt über nichts anderes mehr als über ihre Knarren (Modelle: Glock und Taurus 45). So auch heute:

„Ich denke, ich werde mir meine dritte Kanone in diesem Monat kaufen. Ich habe keine Tattoos, deswegen habe ich beschlossen, eine sch... Tonne an Feuerwaffen zu kaufen.“

Was der letzte Satz bedeuten soll, muss uns Bree erst noch verraten...

Für den Ernstfall übt sie regelmäßig im Schießstand. Am liebsten ballert sie auf Ziele in Form von menschlichen Silhouetten. Dabei nimmt sie es nicht so genau mit den Ratschlägen der Waffenexperten in puncto Selbstverteidigung (nämlich den Angreifer zuerst kampfunfähig zu schießen und nicht gleich zu killen). Bree twittert:

„Wenn man im Schießstand übt, sagen sie einem immer, man soll bei den Figuren auf den Torso zielen. Ich ziele immer auf den Kopf und treffe jedes Mal genau zwischen die Augen.“

Hoffen wir, dass niemals jemand Bree dumm kommt. Denn mit den Knarren in ihrer Handtasche mutiert das zierliche Mädel (1,61 Meter, 55 Kilo) zur Porno-Ausgabe von Dirty Harry. Bree twittert: 

„Mir tut jeder Motherf..... leid, der sich mit mir anlegen will. Ich schieße zuerst, dann stelle ich Fragen. Das ist mein Motto.“

Zu guter letzt müssen wir noch erfahren, dass Bree mit ihren Knarren voll einen auf Ghetto macht.

„Meine Haarstylistin hat mir erzählt, dass sie Pfefferspray mit sich trägt... Ich hab‘ ihr mal gezeigt, was richtig Gangster ist.“

Liebe Zeit...

fro

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