+
74 Prozent der Befragten schützen ihr Smartphone mit einem Zahlencode oder einem Passwort. Foto: Franziska Gabbert

Umfrage: Fast jeder nutzt Smartphone-Sperre

Zahlencode, Passwort, Fingerabdruck oder Mustereingabe: Es gibt verschiedene Techniken, um den Smartphone-Bildschirm vor fremden Zugriffen zu schützen - und die Mehrzahl der Handynutzer verwendet eine von ihnen auch. Das ergab eine Umfrage von Bitkom Research.

Berlin (dpa/tmn) - Smartphones ohne aktivierten Sperrmechanismus sind ein unkalkulierbares Sicherheits- und Datenschutzrisiko für den Besitzer. Einer Umfrage von Bitkom Research zufolge scheint das auch der überwiegenden Zahl der Nutzer von Mobiltelefonen klar zu sein.

92 Prozent der privaten Smartphone-Besitzer geben demnach an, einen Sperrmechanismus zu verwenden, bei den beruflichen Nutzern sind es sogar 95 Prozent.

Fast drei Viertel (74 Prozent) davon setzen dabei auf einen Zahlencode oder ein Passwort. Ein Drittel (33 Prozent) entsperrt das Smartphone per Mustereingabe. Und knapp ein Viertel (23 Prozent) nutzt einen Fingerabdruckscanner. Befragt wurden 1007 Menschen ab 14 Jahren, darunter 768 Smartphone-Nutzer.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Newsletter in RSS-Feed umwandeln
Wer im Internet auf dem Laufenden bleiben will, abonniert Newletter verschiedener Dienstleister. Weil viele User sie aber per E-Mail erhalten, fehlt ihnen oftmals die …
Newsletter in RSS-Feed umwandeln
Zwei neue APS-C-Kameras von Fujifilm
X100F und X-T20 - So heißen die zwei neuen Kameramodelle, die Fujifilm im Februar in den Handel bringt. X100F ist die jüngste Generation der Kompaktkameraserie X, X-T20 …
Zwei neue APS-C-Kameras von Fujifilm
3D-Städteansichten in Windows 10 abrufen
Kartendienste ermöglichen eine bessere Orientierung. Wer eine Gegend nicht kennt, kann sie sogar von oben in einer 3D-Ansicht studieren. Diese Funktion steht auch Usern …
3D-Städteansichten in Windows 10 abrufen
Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
München - Die App „Meitu“ bietet besondere Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Die sozialen Medien toben sich damit gerne aus. Doch für die neuen Filter zahlt man einen …
Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen

Kommentare