US-Softwarekonzern Oracle mit Gewinnsprung

Redwood Shores - Der amerikanische Datenbank- und Softwarekonzern Oracle ist mit einem kräftigen Gewinnsprung in sein neues Geschäftsjahr gestartet.

Der Überschuss legte im Ende August abgelaufenen ersten Geschäftsquartal um 28 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar zu. Der Konzernumsatz stieg um 18 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar (3,7 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstagabend nach US-Börsenschluss am Sitz in Redwood Shores (Kalifornien) mitteilte. Oracle ist der schärfste Konkurrent des deutschen SAP-Konzerns.

Mit seinem Gewinn übertraf Oracle die Erwartungen der Analysten. Der Konzern profitierte auch von Wechselkursvorteilen durch den schwachen Dollar. Die Aktie legte in einer ersten Reaktion im nachbörslichen Handel zu. Bereits im Tagesverlauf hatten Oracle- Papiere Gewinne eingefahren.

Die als Maßstab für das künftige Geschäft wichtigen Umsätze mit neuen Softwarelizenzen stiegen um 14 Prozent. Der Konzern verdient neben dem Verkauf seiner Programme an Dienstleistungen nach der Installation. Oracle wuchs in den vergangenen Jahren besonders durch eine Vielzahl von Übernahmen.

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