US-Musikverband verklagt weitere 500 "Musikpiraten"

- Los Angeles - Die US-Musikindustrie hat im Kampf gegen "Musikpiraten" mehr als 500 Personen verklagt. Bereits im Januar hatte der einflussreiche Verband Recording Industry Association of America (RIAA) 532 Computerbenutzern das illegale Herunterladen von Musikstücken vorgeworfen.

 Die neuen Klagen wurden unter anderem in den Städten Atlanta, Philadelphia und Orlando eingereicht. Die Namen der Betroffenen sind noch nicht bekannt. Der Verband will die Benutzer anhand ihrer Internet-Adressen ausfindig machen. Bereits im vergangenen Herbst hatte die RIAA mehr als 250 Klagen eingereicht, sich aber in den meisten Fällen mit den Beschuldigten geeinigt.

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