US-Polizei führt Schlag gegen Kinderpornografie im Internet

- Dallas - Die US-Polizei besitzt nach einer dreijährigen Undercover-Aktion jetzt die Namen von 23 000 Menschen, die im Internet Kinderpornografie gekauft haben. Landesweit wurden mehr als 160 Porno-Nutzer festgenommen, teilte die Polizei am Dienstag (Ortszeit) in Dallas mit.

<P>Eine Welle von weiteren Festnahmen im ganzen Lande stehe bevor. Die 23 000 Namen wurden durch ihre im Internet benutzen Kreditkarten ermittelt.</P><P>"Wir sind durch einen Tipp auf diese Webseite gestoßen und haben sie sozusagen selbst übernommen", berichtete Polizeisprecher Bill Walsh. "Bei den Fotos handelt es sich um schwerste Kinderpornografie, von Babys bis zu Jugendlichen." Die Porno-Kunden seien überwiegend gut verdienende, weiße Männer mittleren Alters, hieß es, darunter respektierte Mitglieder der Gesellschaft und sogar Pfarrer. Die Gesetze sind je nach US-Bundesstaat unterschiedlich. In Texas wird Besitz von Kinderpornografie mit drei bis zehn Jahren Haft bestraft.</P>

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
München - Die App „Meitu“ bietet besondere Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Die sozialen Medien toben sich damit gerne aus. Doch für die neuen Filter zahlt man einen …
Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
Verlage können Hörbücher direkt Apple anbieten
Hörbücher aus dem iTunes-Store bezieht Apple nun nicht mehr ausschließlich von Audible. Das ergaben Verfahren der EU-Kommission und des Bundeskartellamts gegen …
Verlage können Hörbücher direkt Apple anbieten
Darum sollten Sie auf Selfies nie diese Geste machen
München - Sind Selfies gefährlich? Japanische Forscher haben herausgefunden, dass das Handy-Selbstportrait in Kombination mit einer beliebten Geste zum Sicherheitsrisiko …
Darum sollten Sie auf Selfies nie diese Geste machen
Neue Smartphones und virtuelle Displays
Man könnte meinen, auf dem Tisch steht nur ein schnöder Toaster. Doch dahinter steckt der Xperia Projector von Sony. Er wirft Bedienoberflächen an die Wand. Neben diesem …
Neue Smartphones und virtuelle Displays

Kommentare