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Hartmut Koschyk holt sich bei seiner Hündin Nora Untertsützung für den Wahlkampf und Deutschland lacht.

Der verrückteste Wahlkampf Deutschlands

München - Die verrücktesten Bundestags-Wahlwerbespots hat Hartmut Koschyk (CSU). Er will mit Hilfe seiner „sprechenden“ Hündin Nora Sympathiepunkte sammeln. Ganz Deutschland lacht über die verrückten Filme.

Schon der erste Spot, der als Kinowerbung gedacht und in den Kinos von Koschyks Wahlkreis in Bayreuth ausgestrahlt wurde, sorgte bundesweit für Lacher. Einige Medien schrieben in der vergangenen Woche: „Deutschland lacht“.

Kaum ein Werbespot eines Bundestags-Abgeordneten hat derart für Furore gesorgt. Mithalten kann da nur Gabriele Pauli mit ihren Eskapaden.

Im Interview sagte Koschyk, seine Labrador-Hündin sei in den Kinos gut angekommen. Er habe die Zuschauer amüsieren wollen und das sei gelungen. Deshalb gibt‘s nun auch eine Fortsetzung.

Schon im ersten Spot ließ Koschyk Nora sprechen. Sie erzählt, dass ihr Herrchen im Wahlkampf viel zu tun hat und natürlich der beste Kandidat ist. Jetzt schaltet sich auch das Herrchen ein: In über zwei Minuten geht‘s um die Aufmerksamkeit, die der erste Spot auslöste.

Nora, gesprochen von Radiomoderator Christian Höreth von Radio Mainwelle, gibt Freuden- und Belllaute von sich, erzählt sie sei bekannter als Lassie und habe schon Fan-Post von Komissar Rex bekommen. Die Krönung zum Schluss: Nora alias Christian Höreth singt den Refrain von Harpos „Movie Star“ - und Deutschland lacht noch immer.

mm

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