Verzweifelte Suche nach "Millionen-Dollar-Matratze"

In Israel wird fieberhaft nach einer “Millionen-Dollar-Matratze“ gesucht: Das mit den Ersparnissen einer alten Dame gefüllte Teil ist von einer Frau nichtsahnend entsorgt worden.

Sie hatte ihrer Mutter als Überraschung eine neue Matratze gekauft, meldete der israelische Militärrundfunk. Als sie vom versteckten Schatz erfuhr, war die alte Matratze schon weg. Mit Hilfe von Mitarbeitern des Entsorgungsunternehmens durchwühlte die nur als Anat identifizierte Frau bisher drei Müllkippen - ohne Erfolg. Die Frau sei völlig verzweifelt, sagte Geschäftsführer Jizchak Borba dem Sender.

Die Matratze mit einer Million Dollar (700.000 Euro) sei auf einer Müllkippe, auf der täglich 2.500 Tonnen Müll abgeladen werden, sehr schwer zu finden. Er habe die Sicherheitsvorkehrungen erhöht, um andere “Schatzsucher“ außen vor zu halten. Anat wurde mit den Worten zitiert, es gebe Schlimmeres: “Man muss alles im Verhältnis sehen und Gott für das Gute und Schlechte danken.“

ap

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mobilfunk-Netztest: Telekom weiter vorn, Qualität steigt
Das Mobilfunknetz in Deutschland wird besser, aber alte Schwächen gibt es nach wie vor. Auch bei der Platzierung der drei großen Anbieter im "Chip"-Netztest gibt es …
Mobilfunk-Netztest: Telekom weiter vorn, Qualität steigt
Updates für HP-Drucker mit Sicherheitslücke
Mehrere Druckermodelle von HP weisen Sicherheitslücken auf. Ob das eigene Gerät betroffen ist, können Verbraucher auf einer Liste des Herstellers überprüfen. Zudem steht …
Updates für HP-Drucker mit Sicherheitslücke
Microsoft stellt PDF-Betrachter ein
Der Countdown für das Ende der Reader-App läuft: Microsoft wird das Programm im Februar 2018 abschalten. Nutzer können dann auf Alternativen ausweichen.
Microsoft stellt PDF-Betrachter ein
Chrome-Erweiterung schöpft Facebook-Daten ab
Eine Chrome-Erweiterung namens Browse-Secure gibt vor, den Google-Browser sicherer zu machen. Tatsächlich schöpft sie aber Kontaktdaten aus den sozialen Netzwerken …
Chrome-Erweiterung schöpft Facebook-Daten ab

Kommentare