Mann droht mit Bomben: Entwarnung nach Großeinsatz in München und Ingolstadt

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Verkehrsbetriebe selbstironisch

Köstliches Video mit Leberwurst: Das steckt hinter dem U-Bahn-Chaos

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München - Wie cool sind die denn? Die BVG zeigt bei ihrem neuesten Werbe-Spot nicht nur eine Prise, sondern eine ganze Handvoll Selbstironie. Anschauen lohnt sich.

Unfassbar lustig, unfassbar kreativ: Die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) hat es schon wieder getan. Sie hat mit einem Werbespot einen Hit gelandet, der nun durch die sozialen Netzwerke geht. Im Dezember letzten Jahres verbreitete sich das Rapper-Video "Is mir egal" rasend schnell, die Resonanz war durchwegs positiv.

Im neuesten Spot der BVG, der den Titel "Alles Absicht" trägt, kommt ein junger Mann ins Kundenzentrum der Verkehrsgesellschaft und fragt nach einem Jahresabo. Der Mitarbeiter bejaht dies mit einem überfreundlichem Lächeln und sagt: "Für monatlich 66,66 Euro gehört diese Karte Ihnen." Dann lässt er sie auf den Tisch fallen.

Der junge Mann ist entsetzt über den hohen Preis, aber dann erklärt der BVG-Mitarbeiter alles. "Sieht einfach aus, ist aber jede Menge Arbeit, es ist ein Riesenaufwand." Und dann führt er den Neukunden in die einzelnen Abteilungen.

BVG zeigt Humor - und Selbstironie

Wer aber nun erwartet, dass die BVG penibel ihre Kosten auflistet, hat sich böse getäuscht. Zuerst zeigt der Mitarbeiter begeistert das dressierte Eichhörnchen, das auslost, welche Linie sich an diesem Tag um wie viel Minuten verspäten wird. Selbstironie in Reinkultur.

Dann geht es an die Durchsagen, die bekanntlich in fast jedem Bahnhof unverständlich sind. "Wir haben viel ausprobiert, dass unsere Ansagen nicht mehr zu verstehen sind", klärt der Mitarbeiter betont ernst auf. Hustenbonbons, Leberwurststulle und der absolute Bringer: Schokoküsse. Nach dem die beiden noch das Bremsbowling und die Türschließ-Simulation anschauen, endet die kleine Tour. "Für all das, was wir zu bieten haben, sind läppische 66,66 Euro pro Monat doch wirklich ein fairer Preis", lautet das Fazit der BVG.

Unser Fazit: Anschauen lohnt sich und ein kleines weinendes Auge, dass die MVG nicht so kreative und amüsante Werbeclips dreht.

Rubriklistenbild: © Screenshot YouTube

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