+
Musik aus Tic-Tac-Dosen: Das ist möglich, zeigt dieser Straßenmusiker.

Video des Tages: Musik mit Tic-Tac-Dosen

Panflöte, Tamburin und Schlagzeug aus Tic-Tac-Dosen: Ein junger Straßenmusiker macht außergewöhnliche Musik.

Ein junger Mann steht vor einem Halbkreis aus Passanten auf einem großen Platz. Er verteilt Tic-Tac-Dosen an die Umstehenden und selbstgebastelte Tambourine aus den Süßigkeiten-Packungen. Selbst nimmt er eine Panflöte aus Tic-Tac-Dosen in die Hand, an seinen Schuhen kleben auch welche.

Dann geht das Konzert los: Es raschelt, klackert und flötet. Und tatsächlich kommen Rhythmus und Melodie zusammen. Immer größer wird die Menschentraube aus Zuschauern, die ungläubig und fasziniert gucken.

Die Website College Humor hat das Video hochgeladen und kommentiert: "Das ist schon ganz OK, aber mit den orangen Tic-Tacs hätte es noch besser geklungen."

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Smartphones sind beliebteste Videospielgeräte
Ein schnelles Computerspiel auf dem Weg zur Arbeit? Dank Erfindung des Smartphones ist dies seit einigen Jahren möglich. Mittlerweile ist das Handy sogar die beliebteste …
Smartphones sind beliebteste Videospielgeräte
Falsches Google-Gewinnspiel oder angebliche Virenwarnung: So schützen Sie sich
In letzter Zeit werden Internet-User immer wieder von seriösen Seiten auf angebliche Gewinnspielseiten weitergeleitet oder bekommen falsche Virenwarnungen. Was steckt …
Falsches Google-Gewinnspiel oder angebliche Virenwarnung: So schützen Sie sich
Youtube im Inkognitomodus nutzen
In den meisten Webbrowsern können Nutzer einen Inkognitomodus aktivieren. In dieser Einstellung wird kein Surf-Verlauf anlegt. Auch YouTube bietet in der Android-App ein …
Youtube im Inkognitomodus nutzen
Erpressung nach angeblichem Pornoschauen
Zurzeit sind E-Mails mit der Drohung im Umlauf, privates Filmmaterial des Nutzers öffentlich zu machen, wenn dieser kein Geld zahle. Betroffene sollten auf den …
Erpressung nach angeblichem Pornoschauen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.