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Der neue Browser Vivaldi wartet mit neuen Möglichkeiten auf. Beispielsweise kann man Tabs per Drag & Drop in Gruppen zusammenzufassen.

Konkurrenz für Firefox, Chrome und Co.

Vivaldi: Neuer Browser mit frischen Ideen

Berlin - Neben Firefox, Internet Explorer, Chrome und Co. gibt es jetzt einen neuen Internetbrowser: Vivaldi. Er versucht sich mit frischen Features von den anderen Anbietern abzuheben.

Mit dem Internetbrowser arbeiten so viele Menschen so lang und oft, dass das Programm der Wahl gar nicht praktisch und funktional genug sein kann. Einen neuen Aufschlag macht nun Vivaldi. Er steckt noch in der Beta-Phase, aber kann schon ausprobiert werden.

Ganz neu bei Vivaldi ist die Möglichkeit, Tabs einfach per Drag & Drop in Gruppen zusammenzufassen, um so eine bessere thematische Übersicht über die geöffneten Seiten zu bekommen. Und auch das Erstellen von Notizen und Screenshots sowie das Speichern von Anhängen und Internetadressen während des Surfens kennt man so bislang eher nicht. Die Materialsammlungen lassen sich dann später einfach bearbeiten und durchsuchen.

Darüber hinaus sind alle Leisten anpass- und verschiebbar. Tastatur- und Tasten-Kurzbefehle werden zur Steuerung ebenso unterstützt wie Mausgesten oder die Pfeiltasten zur räumlichen Navigation auf Webseiten. Es gibt auch ein parallel angezeigtes, zweites Browserfenster als Seitenleiste, etwa für News-Seiten oder Chats. Und Vivaldi Technologies hat einen E-Mail-Client integriert.

Auch optisch haben sich die Entwickler etwas einfallen lassen: Das Farbschema des im Design schnörkellos gehaltenen Vivaldi passt sich beim Surfen den Websites an. Natürlich lässt sich diese Funktion auch deaktivieren. Vivaldi basiert auf der Chromium-Engine und unterstützt die Installation von Chrome-Erweiterungen.

dpa

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