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Ein kolumbianischer Fußballmanager steht unter Verdacht, auf Geschäftsreisen mit einer Tonne Kokain gedealt zu haben.

War Fußball-Manager als Drogen-Dealer unterwegs?

Pereira - Ein Fußball-Manager steht unter Verdacht, auf Geschäftsreisen eine Tonne Kokain geschmuggelt zu haben. In seiner Heimat nennen sie ihn "El Padrino" - den Paten.

In seiner Heimat Kolumbien ist der 39-jährige Jaime Enrique Acosta Artunduaga als ehemaliger Manager des Profifußballklubs Deportivo Pereira bekannt.

Die Schweizer Nachrichtenseite 20min.ch berichtet, dass er nun unter Verdacht steht, während seiner Zeit als Geschäftsführer Reisen dazu genutzt zu haben, um mehr als eine Tonne Kokain in Deutschland in den Umlauf zu bringen.

Das geht laut der Nachrichtenseite express.de die deutsche Staatsanwaltschaft aus. Sie fordert deshalb die Auslieferung von Artunduaga. So habe es zumindest der kolumbianische Radiosender RCN vermeldet.

Außerdem werde "El Padrino" Geldwäsche bei Spielertransfers vorgeworfen. Der Manager selbst weist die Vorwürfe von sich. Er sei nie in Deutschland gewesen und habe auch keine Spieler nach Deutschland verkauft.

Nun liegt es an Kolumbiens Präsident Alvador Uribe, ob er der Auslieferung an deutsche Behörden zustimmt.

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