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Apple-Chef Steve Jobs bei der Präsentation des iPad

Warum das iPad mit weniger Apps geliefert wird

Beim iPhone sind sie selbstverständlich: Die ersten kleinen Programme sind schon vorinstalliert. Apple-Fans werden sich daher über das iPad wundern. Denn einge Apps werden fehlen.

Den 3. April werden sich die amerikanischen Apple-Fans schon im Kalender angestrichen haben. Dann startet in den USA der verkauf des neuen iPad. Doch die Ankündigungwarf auch Fragen auf, zum Beispiel nach den vorinstallierten Apps.

Denn offenbar fehlen auf dem iPad der Rechner, das Börsen- und Wetter-Programm und die Uhr. Im Internet wird bereits wild spekuliert, woran das liegen könnte. Bei Wiredvermutet der Autor, dass die fehlenden Programme wohl zum Gratisdownload im App-Store bereitstehen könnten. Möglich sei aber auch, dass die fehlenden Apps als Widgets auf dem iPad installiert seien.

Eine andere Erklärung hat der gewöhnlich gut informierte Blogger John Gruber parat: Die Vergrößerung der Apps vom iPhone auf das Format des iPad habe sei zwar technisch leicht möglich. Das Ergebnis habe aber Apple-Boss Steve Jobs nicht gefallen. Da Jobs nicht nur CEO, sondern auch Design-Guru des kalifornischen Unternehmens ist, seien die Apps vom iPad geflogen.

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