Bei einem Windows-8-Rechner informiert der Device Manager umfassend über Hardware-Details. Foto: dpa-infocom

Was steckt in meinem Rechner?

Wer wissen will, welche Hardwarekomponenten in seinem Rechner stecken, kann das Betriebssystem befragen: Windows und Mac OS X geben gerne erschöpfend Auskunft. Schwer zu finden, sind die technischen Details bei beiden Gerätetypen nicht.

Meerbusch (dpa-infocom) - Hand aufs Herz: Wer kann schon aus dem Stand beantworten, wie viel RAM in seinem Rechner eingebaut ist, welche Speicherkapazität die Festplatte hat oder gar welche Grafikkarte im Inneren werkelt? Nur die aller wenigsten.

Allerdings gibt es immer wieder Situationen, in denen man wissen sollte, welche Technik im eigenen Rechner vorhanden ist - etwa, um eine passende Software zu finden oder um den Rechner aufzurüsten.

Zum Glück verraten moderne Betriebssysteme so einiges über den Rechner, auf dem sie laufen. Unter Windows 8 klickt man dazu mit der rechten Maustaste auf den Start-Knopf und wählt dann das Menü "System". Wer noch mit Windows 7 oder davor arbeitet wechselt zu den Eigenschaften des Arbeitsplatzes (oder "Dieser Computer"). Von dort aus lässt sich der Geräte-Manager starten. Hier werden Details über PC, Prozessor, Speicher und weitere Hardwarekomponenten sichtbar.

Bei Apple-Rechnern ist es übrigens noch einfacher, die technischen Spezifikationen anzuzeigen. Dazu unter Mac OS X einfach auf das Apfel-Symbol klicken und "Über diesen Mac" wählen.

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