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Textmarker gibt's auch online.

Top 5 Web-Artikel: Ein virtueller Textmarker

Wir haben uns für Sie nach Netzthemen umgesehen und unter anderem einen virtuellen Textmarker gefunden und eine Seite, die Menschen mithilfe ihrer Handys ortet.

Die Regierung hat ein staatliches Email-System für Deutschland beschlossen, schreibt Welt. Die De-Mail wird über gesicherte Kanäle verschickt, sodass Dritte nicht mitlesen können. So sollen vertrauliche Dokumente problemlos verschickt werden können.

Google findet Menschen per Nummer

Google hat seinen neuen Dienst Latitude gestartet. Gibt man dort eine Handynummer ein, kann das Programm orten, wo sich der Handybesitzer zurzeit befindet. Zur Sicherheit muss dieser jedoch einen Zugriff erst erlauben. Wie alles funktioniert, erklärt das Google-Watchblog.

Zenhabits will mehr Zen in Ihren Arbeitsalltag bringen. Damit Sie sich besser organisieren, gibt es zehn Tipps, wie man den Mikroblogging-Dienst Twitter sinnvoll für die Arbeit verwenden kann. Kalender, Erinnerungsfunktion und To-Do-Liste: Die Seite erklärt, wie das geht.

Textmarker und ein Status-Check

Die Seite downforeveryoneorjustme.com macht genau das, was sie verspricht. Man gibt in das leere Feld die Seite ein, die zurzeit auf dem eigenen Rechner nicht läuft. Das Programm überprüft, ob die Seite nur an diesem PC nicht funktioniert oder ob vielleicht der Server zusammengebrochen ist.

Wer sich einmal mit dem Textmarker den Computerbildschirm vollgemalt hat, kennt das Problem: Man kann online keine Texte markieren. Jetzt schon, weil es den Awesome Highlighter gibt. Sie funktioniert so: Man gibt den Link einer Seite ein und klickt highlight. Ein neuer Browser öffnet sich mit der Seite. Markiert man nun den Text, indem man mit der Maus über die Buchstaben fährt, wird der Text gelb unterlegt. Dann generiert die Seite einen neuen Link inklusive markierter Stellen, den man verschicken kann.

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