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Keine Bilder: Manche schaffen es trotzdem, zu fotografieren.

Webseite des Tages: Fotografieren verboten

Für Strictly No Photography begeben sich die Fotografen dorthin, wo sie keine Bilder machen dürfen: In Museen, Theatern, Kinos, Shoppingcentern und auf Uni-Geländen.

Allerhand Bilder von durchgestrichenen Kameras, schiefe Aufnahmen von Kunstwerken und wackelige Fotos von Gebäuden finden sich auf der Webseite Strictly No Photography. Die Seite fordert Fotografen dazu auf, Bilder zu machen, wo Bilder nicht erwünscht sind.

Die Macher der Seite erklären ihr Ziel so: "Hier seht ihr Alles, was ihr immer sehen wolltet, aber nicht durftet. Diese Bilder reichen vom Alltäglichen bis zum Hintergründigen. Jedes Bild ist ein kleines Stück Kunst, weil es die persönliche Freiheit ausdrückt." Deutlich weisen die Admins ihre Nutzer jedoch darauf hin, keine Gesetze zu brechen und durch das Fotografieren niemanden zu belästigen.

Sehenswert sind die Bilder allemal, vor allem, weil teilweise schöne Aufnahmen von verlassenen Gebäuden und leergefegten Plätzen zu sehen sind. Bilder, die so in jeder Galerie hängen könnten.

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