+
Keine Bilder: Manche schaffen es trotzdem, zu fotografieren.

Webseite des Tages: Fotografieren verboten

Für Strictly No Photography begeben sich die Fotografen dorthin, wo sie keine Bilder machen dürfen: In Museen, Theatern, Kinos, Shoppingcentern und auf Uni-Geländen.

Allerhand Bilder von durchgestrichenen Kameras, schiefe Aufnahmen von Kunstwerken und wackelige Fotos von Gebäuden finden sich auf der Webseite Strictly No Photography. Die Seite fordert Fotografen dazu auf, Bilder zu machen, wo Bilder nicht erwünscht sind.

Die Macher der Seite erklären ihr Ziel so: "Hier seht ihr Alles, was ihr immer sehen wolltet, aber nicht durftet. Diese Bilder reichen vom Alltäglichen bis zum Hintergründigen. Jedes Bild ist ein kleines Stück Kunst, weil es die persönliche Freiheit ausdrückt." Deutlich weisen die Admins ihre Nutzer jedoch darauf hin, keine Gesetze zu brechen und durch das Fotografieren niemanden zu belästigen.

Sehenswert sind die Bilder allemal, vor allem, weil teilweise schöne Aufnahmen von verlassenen Gebäuden und leergefegten Plätzen zu sehen sind. Bilder, die so in jeder Galerie hängen könnten.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Spannende Reisefotos leben von Details
Urlaubsfotos schaffen es häufig nicht, das Besondere einer Reise festzuhalten und ähneln eher Postkartenmotiven. Spannende Bilder erfordern Übung. Interessant sind …
Spannende Reisefotos leben von Details
Was kann Apples „HomePod“? Die besten Smart-Lautsprecher im Vergleich
Deutsche Musikfans können sich jetzt endlich auch den Apple HomePod holen. Was taugt der Smart-Lautsprecher im Vergleich?
Was kann Apples „HomePod“? Die besten Smart-Lautsprecher im Vergleich
Apple räumt Probleme mit Macbook-Tastaturen ein - kostenfreie Reparatur angeboten
Apple hat eingeräumt, dass es mit Tastaturen der neueren Macbook-Laptops Probleme gibt. Das US-amerikanische Technologieunternehmen reagiert mit kostenloser Reparatur.
Apple räumt Probleme mit Macbook-Tastaturen ein - kostenfreie Reparatur angeboten
Google schickt in Deutschland wieder Kamera-Autos auf die Straßen - das ist der Grund
Die Kamera-Autos von Google sind wieder auf den Straßen in Deutschland unterwegs - allerdings nicht, um ihr Bild-Material für den Online-Dienst Street View zu verwenden.
Google schickt in Deutschland wieder Kamera-Autos auf die Straßen - das ist der Grund

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.