+
Auf Myoon.de treffen sich Musiklehrer und -schüler.

Website des Tages: Myoon

München - Klavier, Gitarre, Geige - wer ein Instrument lehren oder lernen will, kann sich bei Myoon anmelden. Lehrer finden Schüler und Schüler Lehrer.

Bei Myoon.de treffen sich Musiklehrer und Musikschüler. Die Leherer können ihr Profil einstellen und die Schüler sich vor dem ersten Kontakt schon ein genaues Bild ihres Lehrers machen.

Für Musikstudenten, die Unterricht geben wollen, gibt es sogar einen Sonderpreis. Myoon wirbt damit, Werbung für die Lehrer zu machen und den Schülern Auswahl zu bieten.

Daran mangelt es allerdings noch. Wer in München oder Hamburg beispielsweise Klavier oder Gitarre lernen will, bekommt keine Treffer. Das liegt daran, dass Myoon noch nicht allzu lange online ist.

Die Idee aber, eine große Auswahl an Instrumenten und Lehrern in allen Preissegmenten zu bieten, ist lobenswert. Wenn sich jeder, der ein Instrument spielen kann, dort einträgt, wird die Auswahl schnell wachsen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Neues Surface Pro mit 13 Stunden Akkulaufzeit
Microsoft hat mit dem "Surface Pro" eine runderneuerte Version seines wandlungsfähigen Tablets vorgestellt. Das lautlose Modell soll mit einer Laufzeit von 13,5 Stunden …
Neues Surface Pro mit 13 Stunden Akkulaufzeit
Whatsapp-Warnung vor "Tobias Mathis" - Virus?
Whatsapp-Nutzer werden derzeit vor dem Kontakt mit einem Tobias Mathis gewarnt. Das Ganze ist ein Kettenbrief, der in ähnlicher Form schon seit langem seine Runde dreht. …
Whatsapp-Warnung vor "Tobias Mathis" - Virus?
Chaos Computer Club hackt Iris-Scanner des Samsung Galaxy S8
Das Smartphone mit dem eigenen Iris-Muster zu entsperren, soll Daten vor fremdem Zugriff schützen. Dieses Sicherheitsversprechen ist offenbar etwas hochgegriffen. …
Chaos Computer Club hackt Iris-Scanner des Samsung Galaxy S8
Darum feiern Computer-Experten diese Go-Partie 
Wuhan - Im Schach sind Computer mittlerweile kaum mehr zu schlagen. Beim japanischen Brettspiel Go hatte 3000 Jahre lang der Mensch die Nase vorn - bis jetzt.
Darum feiern Computer-Experten diese Go-Partie 

Kommentare