Rückschlag für FC Bayern: Alaba fällt gegen Real aus

Rückschlag für FC Bayern: Alaba fällt gegen Real aus
+
Xinxii.com: Marktplatz für nutzergenerierten Inhalt

Website des Tages: xinxii.com

Wer gern schreibt und damit schon immer Geld verdienen wollte, hat bei xinxii.com vielleicht den richtigen Partner gefunden.

Xinxii ist chinesisch und heißt "Information". Das Portal ist ein Online Marktplatz auf dem Nutzer ihre Inhalte anbieten und andere Inhalte kaufen können. Es handelt sich dabei um Texte.

Ob für berufliche oder private Zwecke ist egal. Zuerst sucht der Nutzer in über 600 Kategorien von Biografie, Auto bis Gedicht nach einem Text, der ihm gefällt. Anschließend lädt er das Dokument herunter und bezahlt dafür. Umgekehrt kann auch jeder Nutzer seine Inhalte einpflegen und damit Geld verdienen.

Schon ab zwei Euro sind die Werke der Autoren zu haben. Die Preise können allerdings auch erheblich höher sein. 70 Prozent des Erlöses erhält der Schreiber.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Wolfenstein II: The New Colossus" auf der Switch
1992 legte das Spiel Wolfenstein 3D den Grundstein für eine langlebige Reihe von Ego-Shootern, die sich bis heute fortsetzt. Ende Juni erscheint "Wolfenstein II" auf …
"Wolfenstein II: The New Colossus" auf der Switch
WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre
Die EU-Datenschutzverordnung hat auch Auswirkungen für WhatsApp. Der in Deutschland populäre Messaging-Dienst geht dabei zum Teil einen anderen Weg als die Mutter …
WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre
Gute geräuschreduzierende Kopfhörer müssen nicht viel kosten
Moderne Kopfhörer sollten lästige Umgebunggeräusche ausblenden können. Doch welche Produkte erfüllen die Funktion zufriedenstellend? Stiftung Warentest nahm 13 …
Gute geräuschreduzierende Kopfhörer müssen nicht viel kosten
WhatsApp-Neuerung: Deshalb müssen viele nun auf den Dienst verzichten
Der Messenger-Dienst WhatsApp hat eine Neuerung beschlossen, durch die viele Nutzer nun auf den Dienst verzichten müssen. Das steckt dahinter. 
WhatsApp-Neuerung: Deshalb müssen viele nun auf den Dienst verzichten

Kommentare