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Parteigeflüster beobachtet die Twitter-Aktivitäten der Parteien im Bundestagswahlkampf 2009.

Website des Tages: Parteigeflüster

Der amerikanische Wahlkampf hat es gezeigt: Das Internet gewinnt an Bedeutung für Politiker und Parteien. Parteigeflüster beobachtet die Twitter-Aktivitäten der deutschen Parteien.

Die Website Parteigeflüster.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Wahlkampf der Parteien in 2009 zu beobachten. Dabei konzentriert sie sich auf den Microblogging-Dienst Twitter. Betrieben wird das Portal von der Firma des Mister-Wong-Gründers Kai Tietjen.

Parteien, die mehr als 30 Follower haben, deren Tweeds sich mit Politik beschäftigen und die den Twitter-Account nicht nur zur internen Kommunikation nutzen, werden in die Liste aufgenommen. Zurzeit sind 234 aktive Accounts gelistet.

Auf die Idee sind die Betreiber nach eigener Aussage gekommen, weil der amerikanische Präsidentschafts-Wahlkampf gezeigt hat, dass das Internet eine große Rolle spielen kann. Das Portal will den deutschen Wählern den Zugang dazu erleichtern und den Dialog zwischen Partei, Politiker und Wähler fördern.

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