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Obdachlose in Paris: Ganz so schlimm geht es der Bloggerin noch nicht.

Netzthemen

Obdachlose bloggt ihr Schicksal

Eine obdachlose Mutter bloggt, Wikileaks beklagt Hausdurchsuchung, Modeblogs kommen im Fernsehen an und Krupp-Serie bei den Zuschauern - das bewegt die Netzwelt.

Web 2.0 überholt Web 1.0

Das behauptet zumindest der Netzökonom, ein Blogger der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er wertet eine Studie von Nielsen Online aus, wonach die Deutschen immer mehr in sozialen Netzwerken unterwegs sind. Sie schreiben immer weniger Emails und dafür immer mehr Kurznachrichten beispielsweise über StudiVZ und Facebook.

Modeblogs im Fernsehen

Nun hat sich also auch ZDF der Modebogs angenommen und berichtet in einem Videobeitrag über das Thema. Laut der Moderatorin haben die Mode-Bloggerinnen in Sachen Authentizität längst die Magazine überholt. Das ZDF-Morgenmagazin hat drei Bloggerinnen bei einem Streifzug durch die Modeläden ihrer Städte begleitet.

Krupps mit guten Quoten

Das ZDF erntet mit seinem Dreiteiler zur Krupp-Familie gute Quoten, schreibt das Branchenmagazin DWDL. Über 19 Prozent der Zuschauer sahen den zweiten Teil. Nun ist das ZDF gespannt auf die Quoten des letzten Teils, der am heutigen Mittwoch um 20.15 Uhr läuft. Die ersten beiden Teile kann man übrigens noch im Internet angucken. Die FAZ hat sich auf eine Spurensuche ins Ruhrgebiet begeben und vergleicht die reale Familie mit der fiktiven. Vor Ort, nämlich im Ruhrgebiet, ist das Nachrichtenportal DerWesten. Dort wird das Wissen der Leser in einem Krupp-Quiz getestet.

Pariser Mutter ist obdachlos und bloggt

Julie Lacoste ist 31 Jahre alt und hat zwei Kinder. Vor zwei Jahren zog sie aus ihrer schimmligen Pariser Wohnung aus. Seitdem findet sie keine neue Bleibe in der französischen Hauptstadt, die für ihre hohen Mietpreise berüchtigt ist. Über ihren Alltag zwischen dem Job und der Wohnungssuche bloggt sie auf französisch. Die taz schreibt über Julie.

Hausdurchsuchung bei Wikileaks

Die Netzwelt hat einen neuen Aufreger: Bei dem Projekt Wikileaks gab es eine Hausdurchsuchung. Wikileaks veröffentlicht pikante Dokumente, sodass die Absender anonym bleiben. Dort haben Ermittler nun eine Liste von in Australien gesperrten Internetseiten gefunden, schreibt der Autor von Svens Blog. Nun beschweren sich die Blogger, dass statt der Verbrecher nun diejenigen bestraft werden, die sich für Politik und die Arbeit der Polizei interessieren. Klare Worte finden auch Fefe und der Compyblog.

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