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Frühling! Den hätten wir gern. Doch zum Weltwettertag ist es in Deutschland eher trüb.

Meteorologen feiern das Wetter und sich selbst

Einmal im Jahr feiern sich die Meteorologen. Immer am 23. März ist Welttag der Meteorologie, der an die gemeinsame Nutzung der Wetterdaten vieler Nationen erinnert.

Kaum ein anderes Thema muss so oft als Lückenfüller herhalten wie das Wetter. Und natürlich ist es nie so, wie man es gern hätte. Wenn die Meteorologen dann auch noch mit ihrer Prognose falsch liegen, ist der Small Talk perfekt.

Am Welttag der Meteorologie feiern sich die Wetterfrösche auf der ganzen Welt. Immer am 23. März soll er an die 1950 in Kraft getretene Konvention der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Mit dieser Konvention begann die Zusammenarbeit vieler Nationen um genaue Vorhersagen treffen zu können. Mehr dazu weiß Wetter24.de. 1954 entstand der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Weltweit wird der Weltwettertag gefeiert. Das Schweizer Radio erklärt in einem Beispiel, wie Wetterdaten in der Schweiz mit einem riesigen Messballon gesammelt werden. Außerdem gibt es ein Wetterlexikon, in dem Phänomene wie Wetterleuchten, Fallwinde oder Orkane erklärt werden.

Die Wiener Zeitung betrachtet das Thema aus Sicht der Meteorologen, die sich mit dem Unmut derer herumschlagen müssen, die sich über ihre Vorhersagen ärgern - ob falsch oder richtig ist dabei fast egal. Die deutsche Kinderseite Hanis Auland erklärt den Weltwettertag kindgerecht.

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