Der WePad heißt jetzt WeTab

Berlin. Unter dem Namen WePad hatte der Berliner Entwickler Neofonie gleich zweimal den neuen Tablet-PC vorgestellt. Doch bevor es das Gerät überhaupt zu kaufen gibt, wird es jetzt umgetauft: von WePad in WebTab.

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WePad: Noch nicht im Handel, schon ausverkauft

Die digitale Lesetafel soll  im Sommer als Konkurrenz zu Apples iPad auf den Markt kommen. Alle Rahmendaten sowie die Vorbestellungen blieben bestehen, teilte Neofonie am Freitag in Berlin mit. Gleichzeitig werde die WePad GmbH, die das Gerät sowie eine Internet- Plattform für die Verlagsbranche entwickelt, in WeTab GmbH umgetauft.

Bereits Anfang April hatte Neofonie den damaligen WePad vor Journalisten präsentiert, ohne dabei ein betriebsbereites Modell vorzuführen. Daraufhin waren in der Blogger-Szene Gerüchte aufgekommen, die Entwicklung sei ein „Phantom“. Ende April unternahm Neofonie-Cehf Helmut Hoffer von Ankershoffen einen neuen Anlauf und präsentierte ein funktionierendes Lesegerät. (dpa)

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