Ist es schon ausverkauft? Das behauptet zumindest WePad-Chef Helmut Hoff.

Nur ein Werbe-Gag?

WePad: Noch nicht im Handel, schon ausverkauft

Berlin. Auch wenn es bisher nur einen größtenteils funktionierenden Prototypen gibt, stürzen sich einige Fans auf das WePad.

Eine Stunde nachdem der Berliner Tablet-Rechner bei Amazon.de vorbestellbar war, stand die 3G-Variante (569 Euro) bereits auf Platz 2 der Verkaufs-Charts für Elektroartikel.

Kurz darauf verkündete WePad-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen, dass das Gerät bereits ausverkauft sei. "Wir vermuten, das bricht alle Rekorde." Zwei positive Kunden-Rezensionen gibt es auch schon.

Was genau von Ankershoffen mit "ausverkauft" meint, teilte er nicht mit. Wie kann ein Gerät ausverkauft sein, dass noch gar nicht produziert wird? Möglicherweise hat die WePad GmbH mit Amazon eine Stückzahl vereinbart. Wie groß diese sein könnte – darüber schwiegen sich beide aus. (tat)

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