+
Eine Kettenbrief, der im Namen von Facebook verschickt wird, sorgt derzeit bei WhatsApp für Ärger.

Nächste Fake-Nachricht

WhatsApp: Facebook-Kettenbrief verärgert Nutzer

  • schließen

München - Und wieder sorgt ein Kettenbrief bei WhatsApp für Ärger. Die Nachricht stammt angeblich vom Online-Netzwerk Facebook, das den Massenger-Dienst kürzlich übernommen hat.

Update, 5. Dezember 2014: Wirbel bei WhatsApp: Wenn User ihre Rufnummer wechseln, geben Mobilfunkanbieter diese an neue Kunden weiter. Nur: Auch WhatsApp-Accounts können so zu einem neuen Besitzer wechseln - und fremde Inhalte beim neuen User aufploppen.

Diese angebliche Facebook-Nachricht kursiert auf WhatsApp. ( Zum Vergrößern hier klicken)

Die Negativ-Schlagzeilen um WhatsApp reißen nicht ab. Erst in der vergangenen Woche sorgte die Übernahme des Nachrichtendienstes durch das Online-Netzwerk Facebook für Diskussionen. In diesem Zusammenhang kursiert jetzt ein neuer Kettenbrief im Internet. Wie Mimikama, eine Internetplattform für Facebook-Nutzer, meldet, häufen sich seit Sonntagvormittag hunderte Anfragen zu einer angeblichen Nachricht von Facebook. "Wir das facebook Team haben Whatsapp fuer 16 Milliarden € gekauft...", heißt es darin zu Beginn. Die WhatsApp-Nutzer werden aufgefordert, die entsprechende SMS an zehn Kontakte weiterzuleiten. Dafür könnten sie WhatsApp dann kostenlos für fünf Jahre nutzen. Ansonsten könne der Nachrichtendienst künfitg teuer werden: "Wenn sie das nicht machen kann Whatspp fuer sie teurer werden (ca. 5 ct pro naricht)", so die Drohung. Die vielen Rechtschreibfehler und die mangelhafte Grammatik verraten schnell: Bei der Nachricht handelt es sich um einen weiteren Kettenbrief - den es sogar in mehreren verschiedenen Versionen gibt, wie Mimikama zeigt

Peilsender in WhatsApp-Nachricht?

Besonder skurril wird es dann nochmal am Ende der Nachricht: "... wir können erkennen ob ihr noch whatsapp benutzt da wir an die nachricht mit einem art peilsender versehen haben". Ein Peilsender in einer WhatsApp-Nachricht? Spätestens an dieser Stelle gibt es keinen Zweifel mehr, die Nachricht ist ein schlechter Scherz.

Nicht der erste WhatsApp-Kettenbrief

Bereits Anfang des Jahres verbreiteten verschiedene WhatsApp-Kettenbriefe Verunsicherung. In einem war beschrieben worden, wie zwei Mädchen bei lebendigem Leib gehäutet werden. Ein anderer drohte mit der Deaktivierung des Accounts.

WhatsApp-Panne: Spott und Ärger im Netz

Am Wochenende sorgte dann auch noch eine stundenlange Panne für Unmut. WhatsApp-Nutzern war es am Samstag nicht möglich, Nachrichten zu senden, zu empfangen oder das Programm aufzurufen.

Facebook: Neues Newsfeed-Design - Infos

vh

Kettenbriefe auf WhatsApp und Facebook

Kettenbriefe auf WhatsApp und Facebook

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Geofencing": Wie Händler Smartphones für Werbung nutzen
Das Smartphone wird für den stationären Handel immer wichtiger. Unternehmen arbeiten an Methoden, das Gerät für Werbung im Geschäft nutzbar zu machen. Meist werten die …
"Geofencing": Wie Händler Smartphones für Werbung nutzen
Indische Zeichen: Updates für iOS und macOS lösen Problem
Ein paar Zeichen in indischer Schrift - und die App versagt den Dienst? Sowas erleben aktuell Nutzer von iOS-Geräten. Apple hat nun ein Update veröffentlicht, das dieses …
Indische Zeichen: Updates für iOS und macOS lösen Problem
Streaming, Apps, Telefon: Geld sparen mit Familienkonten
Wer sich eine neue DVD oder CD kauft, kann sie mit Familie und Freunden teilen. Warum also Digitales doppelt kaufen? Mit Familienkonten können Nutzer Musik, Videos und …
Streaming, Apps, Telefon: Geld sparen mit Familienkonten
Windows zurücksetzen kann wichtige Daten kosten
Auch wenn sie sich eine bessere Performance erhoffen, sollten Windows-Nutzer ihren PC nicht zurücksetzen. Alle Daten, die nicht im Benutzerprofil gespeichert wurden, …
Windows zurücksetzen kann wichtige Daten kosten

Kommentare