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Wir haben zwei Zusatz-Apps für Sie ausprobiert: „Locx Applock und Fototresor“ und „Messenger schützen“. Wir haben dazu ein Android-Gerät verwendet. Beide Apps können Sie kostenlos im Google Play Store herunterladen. Im Bild sehen Sie zunächst „Locx“ .
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Und so sieht „Messenger schützen“ im Play Store aus. Tippen Sie jetzt auf „Installieren“.
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Der Download dauert nur einen kurzen Moment. Sie können also warten, bis der grüne „Öffnen“-Button erscheint.
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Auch „Messenger schützen“ benötigt nicht viel Speicherplatz. Tippen Sie nun auf „Öffnen.“
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Der Startbildschirm bei „Locx“ sieht so aus. Denken Sie sich nun eine Zahlenkombination oder wahlweise ein Muster aus. Sie müssen den Code zur Bestätigung ein zweites Mal eingeben. Dieses Passwort gilt später für alle von Ihnen gesperrten Apps.
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In „Messenger schützen“ sieht das Zahlenfeld so aus. Das Prinzip ist das Selbe: Einfach Code eingeben und bestätigen.
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Diese Meldung könnte bei beiden Apps auftauchen. Die App verlangt Zugriff auf die allgemeinen Informationen zu Ihren Apps. Sofern Sie „Locx“ bzw. „Messenger schützen“ verwenden möchten, wählen Sie „OK“.
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So sieht die Warnung bei „Messenger schützen“ aus. Akzeptieren Sie die Bedingung, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie mit der Einrichtung fortfahren möchten.

Behalten Sie die Kontrolle

So schützen Sie WhatsApp vor neugierigen Blicken

München - WhatsApp verlangt kein Zugangspasswort beim Öffnen. Aber gerade die privaten Chats sollte doch nicht jeder lesen, oder? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die App durch einen Code schützen können.

Nervt es Sie nicht auch, dass Sie dauernd ein Passwort eingeben müssen, um Ihren Handy-Bildschirm zu entsperren? Vielleicht stört es Sie ja gar nicht, wenn Freunde oder Bekannte Ihr Smartphone benutzen, wenn Sie es irgendwo herumliegen lassen. Und wenn Sie es verlieren, kann ein ehrlicher Finder durch Ihr Adressbuch womöglich Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Es gibt zahlreiche Argumente dafür, sein Handy nicht in ein enges Passwort-Gehege zu sperren.

Es gibt sie aber selbstverständlich auch: Jene Bilder und Chat-Verläufe, die in der Tat nicht für fremde Augen gedacht sind: WhatsApp-Nachrichten beispielsweise. Wäre es nicht toll, wenn Sie diese gezielt verbergen könnten? 

Leider bietet WhatsApp bisher noch keinen Passwortschutz. Dafür gibt es zum Glück kleine „Hilfs-Apps“. Wie Sie Ihrem privaten WhatsApp-Postfach in wenigen Sekunden einen Riegel vorschieben, zeigen wir Ihnen in der Bildergalerie.

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