Nach Facebook-Deal

WhatsApp wächst weiter

Berlin - Für eine kleine Überraschung sorgt der Kurznachrichtendienst WhatsApp. Nach dem Verkauf an Facebook wächst der beliebte Mitteilungsdienst weiter an.

Der Kurznachrichtendienst WhatsApp wächst auch nach dem Verkauf an Facebook weiter. Die App habe inzwischen 480 Millionen aktive Nutzer, sagte Mitgründer Jan Koum dem Nachrichtenmagazin „Focus“. „WhatsApp wächst genau so schnell weiter wie zuvor“, betonte er. Der Dienst gewinnt damit gemessen an zuletzt genannten Kundenzahlen im Schnitt 15 Millionen Nutzer pro Monat. In Deutschland habe WhatsApp insgesamt 31 Millionen Nutzer. Im Januar war es eine Million weniger.

Der Kauf von WhatsApp durch Facebook für insgesamt 19 Milliarden Dollar hatte bei vielen Kunden Sorgen um den Datenschutz ausgelöst. WhatsApp und Facebook betonen, dass sich nichts ändern werde. Dennoch hatten konkurrierende Messaging-Dienste einen Zustrom neuer Nutzer verzeichnet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Umfrage: Mehrheit wünscht sich Sicherheitssiegel im Internet
Die Internetnutzer in Deutschland fühlen sich beim Thema Sicherheit im Internet überfordert. Vor allem dem Versand wichtiger Dokumente über Kundenportale vertrauen nur …
Umfrage: Mehrheit wünscht sich Sicherheitssiegel im Internet
Bildbearbeitung Paintshop Pro bereit für Touch-Bedienung
Viel Neues und ein schnellerer Zugriff auf elementare Werkzeuge: Softwarehersteller Corel hat das Design des Bildbearbeitungsprogramms Paintshop Pro deutlich verwandelt.
Bildbearbeitung Paintshop Pro bereit für Touch-Bedienung
Werbeblocker im Internet bleiben erlaubt
Internet-Werbeblocker sind vielen Medienunternehmen ein Dorn im Auge, die mit Anzeigen Geld verdienen. Nun hat ein Gericht den Einsatz des umstrittenen Adblockers des …
Werbeblocker im Internet bleiben erlaubt
Überhitzungsgefahr: Neuer Akku-Ärger bei Samsungs Galaxy-Smartphones
Kunden des Elektronikriesen Samsung haben schon wieder Probleme mit überhitzenden Smartphone-Akkus.
Überhitzungsgefahr: Neuer Akku-Ärger bei Samsungs Galaxy-Smartphones

Kommentare