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Um an neues Geld zu kommen versteigert die Enthüllungs-Plattform Wikileaks nun ein Mittagessen mit Gründer Julian Assange.

Wikileaks versteigert Essen mit Assange

London - Wikileaks braucht frisches Geld. Mit der Versteigerung eines Mittagessens mit Julian Assange beschreitet die Plattform neue Wege der Spendenbeschaffung.

Der Startpreis für das exklusive Treffen mit dem Gründer der Enthüllungsplattform war beim Online-Auktionshaus eBay am Montag auf 350 Pfund (398 Euro) festgelegt worden, bis Mittwoch lagen die Gebote bereits bei mehr als 500 Pfund (568 Euro).

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Den Angaben bei eBay zufolge dürfen acht Personen am 2. Juli in “einem der edelsten Restaurants Londons“ mit Assange sowie mit dem slowenischen Kulturphilosophen Slavoj Zizek speisen. Im Anschluss sei ein Vortrag der beiden über die Auswirkungen von Wikileaks geplant.

Wikileaks sorgte zuletzt mit der Veröffentlichung Zehntausender von den USA als geheim klassifizierter Dokumente für Aufsehen. Die amerikanischen Behörden prüfen derzeit, ob die Organisation damit gegen nationale Gesetze verstieß. In Schweden wird gegen Assange wegen Vergewaltigungsvorwürfen zweier Frauen ermittelt. Der Australier ist in Großbritannien auf Kaution frei und hat Berufung gegen seine drohende Auslieferung nach Schweden eingelegt.

dapd

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