Diagnose da: So lange fehlt Müller dem FC Bayern

Diagnose da: So lange fehlt Müller dem FC Bayern
+
Haben Sie es auch schon in den Händen? Seit heute gibt es Windows 7 zu kaufen.

Verkaufsstart von Windows 7 - das schreiben die Software-Portale

Nun ist es da: Windows 7. Heute, am Tag der Veröffentlichung, überschlagen sich die Software-Portale förmlich mit Berichten und Kommentaren zum neuen Betriebsystem von Microsoft. Wir haben uns mal durchgelesen:

Die vielleicht wichtigste Frage, ob sich ein Umstieg auf Windows 7 lohnt, beantwortet heise.de: Der Preis des neuen Betriebssystems liegt zwischen 120 und 320 Euro. Heise hat die einzelnen Versionen mit folgenden Preisen beziffert:

Versionstyp Vollversion Upgrade-Version System Builder
Home Premium 200 € 120 € 85 €
Professional 310 € 285 € 120 €
Ultimate 320 € 300 € 160 €

Ein großer Vorteil gegenüber Vista ist laut heise.de, dass Microsoft seinen Nutzern das Leben leichter macht. So kommt der User in vielen Anwendungen mit einigen Klicks weniger an das gewünschte Zielt. Die Folge: Windows 7 scheint dadurch schneller zu sein, obwohl die Programme an sich nicht schneller sind.

Wer Software, die lediglich zu Windows XP kompatibel ist, ausführen möchte, muss sich die Ultimate- oder Professional-Version leisten. Am günstigsten kömmen Studenten an das neue Betriebssystem: Für sie gibt es Windows 7 schon ab 85 Euro.

Zum aufhübschen des Desktops von Windows 7 hat pcwelt.de eine Galerie mit 44 Hintergrundbildern, die man gratis downloaden kann.

Die neuen Funktionen in Windows 7 hat sich golem.de genauer angeschaut: Bemerkenswert scheint die neue Taskleiste zu sein. So kann man die Reihenfolge der Tasksymbole (ohne Zusatzsoftware) einfach ändern. Generell orientiere sich die Taskleiste am Dock von Apples OS X. Ganz an dessen Komfort komme Windows 7 aber nicht heran, urteilt golem.

Auch die Leistung von Windows 7 bei Computerspielen hat Golem getestet: Fazit: „Wer bereits jetzt über Vista verfügt, für den lohnt sich der Aufstieg auf Windows 7 aus Spielersicht kaum - von echten Verbesserungen bei interaktiver Unterhaltung ist in der Praxis derzeit wenig zu spüren“, schreibt golem.de.

Auch die Stiftung Warentest hat sich mit dem neuen Microsoft-Flagschiff befasst: Dort wird auch erklärt, für welche Nutzer sich ein Umstieg auf Windows 7 lohnt.

len

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Sprache für einzelne Programme festlegen
Microsoft Windows ist in vielen Sprachen einsetzbar. Wer unterschiedliche Sprachen setzt und davon auch Gebrauch machen möchte, kann Windows zur Mehrsprachigkeit …
Sprache für einzelne Programme festlegen
Virtuelles Whiteboards für Online-Meetings
Wer gerne Meetings im Netz abhält, um sich mit Kollegen oder Partnern auszutauschen, der wird das virtuelle Whiteboard FlockDraw zu schätzen wissen.
Virtuelles Whiteboards für Online-Meetings
Die neue GoPro Hero6 Black im Test
Die neue Top-Action-Cam aus dem Hause GoPro heißt Hero6 Black. Sie kann im Vergleich zu ihrem Vorgänger mit einigen Neuerungen aufwarten. Allerdings schlägt sich das …
Die neue GoPro Hero6 Black im Test
Mobiles Gaming ohne Einschränkungen: Gaming-Laptops im Test
Anspruchsvolles Gaming geht auch auf Laptops, die es mittlerweile durchaus mit den Gaming-Towern aufnehmen können.Welche Modelle sind empfehlenswert?
Mobiles Gaming ohne Einschränkungen: Gaming-Laptops im Test

Kommentare