+
Im XMG Sector2 stecken auf Wunsch zwei gekoppelte GeForce Titan X von Nvidia. Foto: Schenker/XMG

XMG zeigt zwei neue Gaming-Desktops

Wasserkühlung, Intels Skylake-Prozessoren und SSD-Speicher mit PCI-Express-Anschluss: Die neuen Desktops von XMG richten sich an Spieler mit hohen Ansprüchen.

Leipzig (dpa/tmn) -  Hohe Auflösung beim Zocken und genug Leistung für die kommenden Virtual-Reality-Brillen: damit wollen die neuen Gaming-Desktops der Sector-Serie von XMG überzeugen.

In den XMG Sector2 lassen sich Intels neueste Achtkernprozessoren mit bis zu 4 Gigahertz Übertaktung einbauen, maximal kommen auf Wunsch zwei GeForce Titan X-Grafikkarten zum Einsatz.

Beim XMG Sector handelt es sich um eine platzsparendere Variante im Mini-Tower-Gehäuse. Hier können Core i5- und Core i7-Prozessoren gewählt werden, außerdem Nvidias GeForce GTX 980Ti für Grafik in 4K-Auflösung. Die Preise für die ab September verfügbare Spiele-PCs beginnen bei rund 1530 Euro.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
München - Die App „Meitu“ bietet besondere Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Die sozialen Medien toben sich damit gerne aus. Doch für die neuen Filter zahlt man einen …
Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
Verlage können Hörbücher direkt Apple anbieten
Hörbücher aus dem iTunes-Store bezieht Apple nun nicht mehr ausschließlich von Audible. Das ergaben Verfahren der EU-Kommission und des Bundeskartellamts gegen …
Verlage können Hörbücher direkt Apple anbieten
Darum sollten Sie auf Selfies nie diese Geste machen
München - Sind Selfies gefährlich? Japanische Forscher haben herausgefunden, dass das Handy-Selbstportrait in Kombination mit einer beliebten Geste zum Sicherheitsrisiko …
Darum sollten Sie auf Selfies nie diese Geste machen
Neue Smartphones und virtuelle Displays
Man könnte meinen, auf dem Tisch steht nur ein schnöder Toaster. Doch dahinter steckt der Xperia Projector von Sony. Er wirft Bedienoberflächen an die Wand. Neben diesem …
Neue Smartphones und virtuelle Displays

Kommentare