250 Millionen Dollar geboten

Yahoo scharf auf YouTube-Dienst Fullscreen

Berlin - Yahoo will mit einem Angebot von rund 250 Millionen Dollar einem Medienbericht zufolge den Zuschlag bei der Übernahme des Internet-Videodienstes Fullscreen bekommen.

Fullscreen stellt Medieninhalte für Googles Videoplattform YouTube her und ist nach eigenen Angaben eines der größten Netzwerke zum Austausch von Content. Laut „Sky News“ ist Fullscreen für mehr als drei Milliarden Video-Aufrufe pro Monat verantwortlich. Das Unternehmen wurde 2011 von George Strompolos gegründet, der zuvor auch bei Google und YouTube tätig war.

Wie das Nachrichtenportal „Sky News“ am Freitag berichtete, befindet sich das Internet-Unternehmen in einem Bieterwettstreit mit der Investment-Firma The Chernin Group. Der Internet-Konzern AOL und der US-Kabelanbieter Comcast seien ebenfalls interessiert, hieß es. Nach Einschätzung von Insidern gehörten sie aber nicht zu den Mitbietern.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Betrüger locken zur Zahlung für Whatsapp-Nutzung
Das Whatsapp-Konto ist abgelaufen und muss innerhalb von 48 Stunden für 99 Cent freigeschaltet werden? Wer solch eine E-Mail bekommt, ist im Visier von Betrügern.
Betrüger locken zur Zahlung für Whatsapp-Nutzung
Labo: Nintendo lässt Switch-Besitzer Pappspielzeug basteln
Wenn das kein ungewöhnliches Zubehör für die Nintendo Switch ist: Der Labo ist eine Art Do-it-Yourself-Baukasten. Damit basteln Nutzer Pappwerke, die sich mit der …
Labo: Nintendo lässt Switch-Besitzer Pappspielzeug basteln
Apple wird Nutzer die iPhone-Drosselung abschalten lassen
IPhones mit alten Akkus werden in ihrer Leistung von Apple gedrosselt, um ein plötzliches Abstürzen zu vermeiden. Das sorgte für einen Skandal. Nun kann diese Funktion …
Apple wird Nutzer die iPhone-Drosselung abschalten lassen
Nach KRACK-Sicherheitslücke: Ist das WLAN wieder sicher?
Die Sicherheitslücke KRACK erschütterte im Oktober 2017 das Internet. Plötzlich war WLAN über die sicher geglaubte WPA2-Verschlüsselung angreifbar. Doch was wurde …
Nach KRACK-Sicherheitslücke: Ist das WLAN wieder sicher?

Kommentare