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"Boob Flexing" ist der neue Trend auf Video-Plattformen im Internet.

YouTube lässt die Busen hüpfen

Es ist der neueste Schrei auf der Internet-Plattform YouTube. Beim "Boob Flexing" lassen Frauen von Geisterhand ihren Busen hüpfen. Vorbild dafür: Eine Sitcom, die jeden Nachmittag im Fernsehen läuft.

Micheles Brüste hüpfen vor der Kammera auf und ab, Amanda verspricht im Vorwort des Videos, dass ihre "Dinger tanzen werden" und bei Jessica's "Boobie Dance" geht die Selbstkontrolle der Darstellerin über ihren Vorbau soweit, dass der Anbieter der Video-Plattform einen Riegel davorschieben muss: erst ab 18.

Videos, wie die mit Techno-Musik unterlegte zur Schaustellung von Jessica's "Dancing Boobs" überschwemmen derzeit Videoplattformen im Internet.

Auf und ab, links und rechts, hüpfend oder gar im ständigen Wechsel: den "Bewegungsformen" scheinen keine Grenzen gesetzt. "Boob Flexing" heißt der kuriose Trend, der in kurzer Zeit zahlreiche (männliche) Anhänger gefunden hat.

Die schönsten Dekolletés und wer sich dahinter verbirgt

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Alles Schwindel? Mitnichten. Über die Kontrolle ihrer Brustmuskulatur können die Frauen ihren Busen tanzen lassen und ernten dafür von ihren Bewunderern nicht selten überschwängliches Lob: "Sie hat  großes Talent" schwärmt ein Fan einer Dame, deren Brüste beim "Boob Flexing" förmlich aus dem Dekolleté quellen.

Um dem Ursprung des Trends auf den Grund zu gehen, muss man nicht bis nach Mitternacht auf die verruchten Filmchen der Privatsender warten. Es reicht eine regelmäßige Studie der Nachmittags-TV-Sitcom "Hör mal wer da hämmert". Dort zeigt die Schauspielerin Debbe Dunning, bekannt aus TV-Serien und Filmen wie "Baywatch" oder "Scharfe Kurven", wie man Männern den Kopf verdreht.

Sehen Sie hier das Video: Zum Genießen und "Nachflexen"

Ach ja, es gibt bereits männliche Nachahmer, die sich für den neuen Trend begeistern lassen. Sehen Sie selbst.

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