+
Auf der Seite www.beichthaus.com gesteht so mancher seine ansonsten unaussprechlichen Schandtaten.

Die verrücktesten Internet-Beichten

München - Pfui, Gaga und zum Schieflachen: Lesen Sie mal, welche alltäglichen Schandtaten Menschen anonym auf einer eigens dazu eingerichteten Internet-Seite beichten...

Die Seite beichthaus.com wurde dafür eingerichtet, dass die User über all das sprechen können, was ihr Gewissen belastet und was sie nicht mal ihren besten Freunden gestehen möchten. In der Anonymität des Internets teilen sich viele eben ein wenig offener mit. Über 26.000 größere und kleinere Gemeinheiten sind dort mittlerweile festgehalten.

Die verrücktesten Internet-Beichten

Die verrücktesten Internet-Beichten

Natürlich ist auch immer ein kleines bisschen Voyeurismus im Spiel. Denn wer würde nicht gerne wissen, welche verruchten, verbotenen und verrückten Dinge sich hinter unauffälligen Wohnungstüren abspielen?

fro

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Neue Version des Billig-iPhones SE: Apple soll Kampfpreis planen
Wem das aktuelle iPhone 8 oder gar das iPhone X zu teuer ist, der kann wohl schon bald eine erneuerte Version des Günstig-iPhones SE erstehen. Zumindest wenn man einem …
Neue Version des Billig-iPhones SE: Apple soll Kampfpreis planen
Facebook und Google wichtig für die Meinungsbildung
Der rasche Austausch und die schnelle Verbreitung von Informationen sind das Erfolgsrezept sozialer Medien. Facebook und Google sind zu wichtigen Meinungsbildnern …
Facebook und Google wichtig für die Meinungsbildung
Facebook Container isoliert auch Instagram und Messenger
Mehr Daten-Kontrolle gewünscht? Der Firefox Browser bietet seinen Nutzern dafür den Facebook Container an. Der Tracking-Schutz ist nun auf Instagram, WhatsApp und den …
Facebook Container isoliert auch Instagram und Messenger
BGH schafft Klarheit: Werbeblocker im Internet zulässig
Im Web wird nahezu jede Seite von Werbung begleitet. Werbeblocker versprechen Abhilfe. Die Programme unterdrücken Werbeeinblendungen und sorgen bei Anbietern …
BGH schafft Klarheit: Werbeblocker im Internet zulässig

Kommentare