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Praktisch oder nervig? Sie entscheiden

„Zuletzt online“-Status bei WhatsApp verbergen - So geht‘s

München - Wann Sie WhatsApp nutzen, ist absolut Ihre Sache. Warum sollte dann also jeder sehen, wann Sie zuletzt online waren? Wir erklären Ihnen, wie Sie den Online-Status deaktivieren können.

„Zuletzt online vor zwei Minuten.“ Aber ich habe ihm doch schon vor zehn Minuten eine Nachricht geschrieben - warum meldet er sich bloß nicht? Solche Gedanken können aufkommen, wenn man ständig auf den Online-Status der Gesprächspartner schielt.

„Zuletzt online“-Status ausschalten ist ganz leicht

Vielleicht ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass Sie bei manchen Ihrer Kontakte gar keinen Online-Status sehen können. Das liegt wahrscheinlich daran, dass diese Personen die Anzeige ihrer Anwesenheit bereits ausgeschaltet haben. Kontakte, die ihren eigenen Online-Status verbergen, können selbst auch nicht mehr sehen, wer wann zuletzt online war.

Wie Sie selbst die Anzeige ausschalten können, ist schnell erklärt: Gehen Sie ins WhatsApp-Hauptmenü und wählen Sie dort „Einstellungen“. Tippen Sie anschließend auf „Account“ und dann „Datenschutz“. Hier können Sie auswählen, wer Ihren „Zuletzt online“-Status sehen soll: Jeder, nur Ihre Kontakte oder niemand. Markieren Sie einfach die gewünschte Einstellung. Dieselbe Bestimmung können Sie auch für die Sichtbarkeit Ihres Profilbildes und für Ihren Status treffen. 

Hier finden Sie noch viele weitere Features

Außerdem finden Sie hier den Menüpunkt „Messaging“, unter dem Sie Kontakte blockieren oder freigeben können. Der letzte Punkt in der Liste betrifft die Lesebestätigungen, die Sie hier ebenfalls ausstellen können. Wenn Sie nicht wissen, was Lesebestätigungen sind, finden Sie hier eine Erklärung.

Bald werden Chat-Nachrichten sowieso der Vergangenheit angehören, denn WhatsApp startet demnächst seine neueste Funktion der Video-Telefonie. Das bedeutet: Keine gespeicherten Chats mehr, die am besten keiner zu Gesicht bekommen soll, nie mehr nerviges Warten auf Antworten. Einfach miteinander reden und sich dabei ansehen. Fast so wie früher, oder?

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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