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E-Bikes für (fast) jeden Radlertyp

Sie sind nicht mehr zu stoppen: die Fahrräder mit elektrischem Hilfsmotor. Auf der Münchner Messe Bike-Expo, lautet das Zauberwort wieder mal „Pedelec“.

So heißen E-Bikes, bei denen man selbst treten muss, um einen Zusatzschub vom Elektromotor zu erhalten.

Der eingebaute Rückenwind hat mittlerweile alle Fahrradklassen erfasst – mit Ausnahme der Rennräder. Wir zeigen Pedelecs für fast jeden Radlertyp. Alle gezeigten Modelle haben eine Motorleistung von 250 Watt; zum Vergleich: Austrainierte Rennradler bringen über einen längeren Zeitraum etwa 500 Watt auf die Pedale.

Die Modelle unterscheiden sich vor allem durch die Lage ihres Motors: im Hinterrad, am Tretlager oder in der Vorderachse. Jedes System hat Vor- und Nachteile. Zum Beispiel sorgen Mittelmotoren mit Akku am Rahmen für einen günstigen Schwerpunkt, lassen jedoch keine Rücktrittsbremse zu und keine Kettenschaltung an den Kurbeln. Manche Hersteller nennen ihre Pedelecs „Hybrid“- Räder. Doch nur wenige können Energie tatsächlich zurückgewinnen (Rekuperation). Zu gering ist der Effekt selbst bei langen Bergabfahrten.

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