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Freeride-Ausrüstung: Tipps für Einsteiger.

Tipps für den Einkauf

Freeride-Ausrüstung: Das brauchen Sie wirklich

In freier Wildbahn durch den Tiefschnee pflügen - diesen Wunsch haben viele Skifahrer. Mit der richtigen Ausrüstung klappt der Einstieg ins Freeride-Vergnügen garantiert. 

Kürzlich in der Gondel: Paul Pulver schaut sehnsüchtig den Freeridern hinterher, die unter ihm den Tiefschnee zerpflügen. Die stiebenden weißen Kristalle funkeln in der Sonne. Eine Weile noch hört man ekstatische Freudenschreie der Gruppe, dann ist es wieder still. Paul fasst einen Entschluss: Das will er auch können. Er ist doch ein guter Skifahrer, ein sehr guter sogar. Aber eben nur auf der Piste. Ins freie Gelände traut er sich nicht, schon gar nicht allein. Und er weiß auch nicht, welche Ausrüstung er dafür braucht und wie er damit umzugehen hat.

Wie Paul geht es vielen. Sie suchen den Kick in der freien Wildbahn. Früher war das ein Vergnügen für eine Minderheit, heute ist es der Megatrend schlechthin. Er prägt eine ganze Generation. Freeriden ist Lebensgefühl und Philosophie – und mehr als nur Marketing-Sprech fürs altbekannte Variantenfahren.

Für Paul ist der Einstieg zuerst einmal nur verwirrend. Die Auswahl an Equipment ist riesengroß. Im unübersichtlichen Produkt-Dschungel der Sportgeschäfte weiß er nicht so recht, was er wirklich braucht und worauf er anfangs verzichten kann.

Klamotten

Relativ unwichtig – man ahnt es – sind coole, möglichst bunte Klamotten. Wenn man nämlich uncool Ski fährt, wirken coole Klamotten doppelt uncool. Wichtig ist aber: Hose, Jacke und Handschuhe sollten möglichst leicht, atmungsaktiv, funktionell (mehrere Taschen) und wasserdicht (Wassersäule mindestens 5000mm, getapte Nähte) sein. Darunter trägt man Funktionswäsche und Socken aus Merinowolle, sie tragen sich super angenehm, und es macht bei der Mittagsrast einfach einen besseren Eindruck bei den Mädels, wenn man nicht stinkt wie ein Iltis. Das kommt bei synthetischen Materialien schon mal vor.

Sicherheitsausrüstung

Wichtig im Backcountry ist die Sicherheitsausrüstung. Neben Helm (mit passender, beschlagfreier Brille) und eventuell Protektoren sind das vor allem ein Verschütteten-Such-Gerät (VS-Gerät), Sonde und Schaufel. Nur sind das keine Accessoires, die man sich zum Angeben an den Rucksack hängt – man sollte sie auch richtig bedienen können.

Trotzdem gibt es gutes und schlechtes Werkzeug: Schlecht sind Plastik- oder Karbonschaufeln, weil sie schnell brechen, wenn man damit einen Lawinenkegel umgräbt. Eine gute Schaufel besteht aus Aluminium. Sie ist bruchfest, stabil, leicht, kann zerlegt werden und verfügt über ein ausreichend großes Schaufelblatt ohne scharfe Ecken und Kanten, damit man sich bei Stürzen nicht verletzt. Außerdem liegt sie gut in der Hand. Die Schippe sollte man im Rucksack nie direkt am Rücken tragen, sondern beim Kauf des Bagpacks auf ein Schaufelfach im Frontbereich achten. Nicht sparen sollte man beim VS-Gerät. Die neuen digitalen Modelle sind mit drei Antennen ausgestattet. Das macht die Suche im Vergleich zu früheren Zeiten erheblich effizienter und präziser. Das Anzeigen von mehreren Verschütteten auf dem Display und die Reichweite der Geräte sind essentielle Funktionen. Die Lawinensonde ist im Prinzip eine zusammensteckbare Stange mit einer Metallspitze am vorderen Ende. Es schadet nicht, öfter mal zu üben, wie man das Ding zusammenbaut.

Braucht man zusätzlich einen Lawinen-Airbag? Eine einfache Antwort darauf gibt es nicht. Wer ihn sich leisten kann (etwa 600 bis 800 Euro) und das etwas höhere Gewicht in Kauf nimmt, bekommt dafür ein Mehr an Sicherheit. Aber nur dann, wenn man den Airbag nicht als allmächtigen Schutzengel begreift und deshalb bei hoher Lawinengefahr in die steilsten Rinnen und Hänge einfährt. Dann ist das Plus an Sicherheit schnell aufgebraucht und verkehrt sich ins Gegenteil. Ein Airbag kann zwar dafür sorgen, dass man oben auf der Lawine schwimmt und nicht verschüttet wird. Aber er verhindert nicht, dass man gegen einen Baum prallt oder über eine Klippe gespült wird. Den Kauf eines Airbag-Rucksacks ist auch für Freeride-Einsteiger empfehlenswert.

Tipp: Auslaufmodelle gibt es schon deutlich günstiger im Internet, und Gebrauchte kann man im Fachhandel überprüfen lassen. Für Tagestouren reicht ein Rucksack von 18 Litern Volumen aus, für Mehrtagestouren benötigt man ein Volumen von mindestens 25 bis 30 Litern.

Freeride-Skier, Schuhe und Bindungen

Unser Paul Pulver ist jetzt in der Abteilung angekommen, wo die Freeride-Skier, die Schuhe und die Bindungen ausgestellt sind. Das Angebot erschlägt ihn fast, aber zum Glück findet er eine smarte Beraterin, der ihm gleich die richtigen Fragen stellt. Die wichtigsten lauten: Will Paul mit seiner Ausrüstung primär nur abfahren und kurze Anstiege notfalls mit geschulterten Skiern bewältigen (Typ eins)? Oder wünscht er ein voll aufstiegs-taugliches Equipment (Typ zwei)? Paul lässt sich die Unterschiede erklären: Typ eins hat es einfacher, weil er nicht so sehr auf das Gewicht seiner Ausrüstung achten muss. Er kann theoretisch einen Ski mit bis zu 120 Millimetern Breite unter der Bindung wählen, weil er diesen ja nur selten und nie lange hochtragen muss.

In der Praxis sollte er sich trotzdem für einen etwas schmaleren Ski entscheiden. Denn an einem typischen Freeride-Tag ist man eben nie nur im Gelände unterwegs, sondern schrubbt zwischendurch auch Pisten, um überhaupt erst zu den Tiefschneeabfahrten zu gelangen. Meist hat man in unseren Breiten mit unterschiedlichen Schneeverhältnissen im Outback zu tun: fluffiger Pulverschnee, windgepresster harter Neuschnee oder Harschdeckel im Frühjahr. Auf einer harten Piste oder im windverblasenen Neuschnee fährt sich ein weniger breiter Ski mit starkem Kantengriff eben besser.

Um die 105 bis 115 Millimeter sind ein guter Kompromiss. Als Faustregel gilt ferner: Wer selbst viele Kilos auf die Waage bringt und sehr sportlich unterwegs ist, wählt einen etwas härteren Ski – und umgekehrt. Wer zudem Angst hat, in engen Rinnen nicht um die Kurve zu kommen, entscheidet sich für einen eher kleinen Radius zwischen 15 und 18 Metern. Das Handling des Skis hängt im Wesentlichen von der Härte (Flex), der Länge, dem Radius (Taillierung) und dem Rocker ab.

Für den sportlichen Freeride-Einsteiger mit 70 Kilogramm Körpergewicht empfiehlt sich ein nicht zu hartes Brett (einfacher Test: Man biegt mehrere Ski in der Mitte durch, hier wird man Unterschiede feststellen).

Ein Freestyle-Ski ist ziemlich weich, ein Rennski lässt sich ziemlich schwer durchbiegen. Ein Freeride-Ski sollte zwischen beiden liegen. Für die Länge der Latten gilt grob die Faustregel: Körpergröße plus fünf bis zehn Zentimeter. Für sehr kräftige, schwere und sportliche Fahrer plus 15 Zentimeter. Der Radius sollte bei guten Skifahrern zwischen 17 bis 22 Metern liegen. Ein kürzerer Ski mit kleinem Radius und weicher Biegelinie geht leichter um die Kurve als ein langer und harter mit großem Radius.

Über das Thema Rocker wurde in den vergangenen Jahren viel geschrieben. Klar ist ein Ski mit Rocker (meist ist hier der vordere Teil des Skis, der Tip, ein wenig nach oben gebogen) schwimmt im Tiefschnee leichter auf. Dafür ist ein vollgerockerter Ski - Tip und Tail, das hintere Ende, sind stark aufgebogen - nicht so griffig gerade bei härteren Schneebedingungen. Der Grund: Die effektive Kantenlänge, die sich bei aufgekanteten Skiern in den Schnee krallt, ist deutlich kürzer. Um beide Vorteile – besserer Auftrieb und gute Griffigkeit - zu vereinen, ist aus Sicht der Redaktion ein Ski mit leichter Vorspannung unter der Bindung (Camber) und leichtem Rocker vor allem im Tip die beste Kombination.

Zurück zu Typ eins: Er benötigt natürlich auch keine Bindung mit Geh-Funktion, keine Felle und Harscheisen. Für kurze Anstiege werden die Bretter einfach geschultert. Und die Schuhe? Dürfen etwas weicher sein als ein Pistenstiefel. Ein Hebel, mit dem man von „Walk“ auf „Ski“ umstellen kann, ist sinnvoll und heute ohnehin fast in jedem Modell integriert. Eine Gummisohle für besseren Grip braucht Typ eins dagegen nicht, denn die Reibungssohle hat auch Nachteile: Bei einem Sturz löst die Bindung etwas schlechter aus. Fazit: Für den Einstieg braucht sich Typ eins nicht zwingend eine komplett neue Ausrüstung zu kaufen. Es genügt, sich einen breiten Ski mit Rocker-Technologie und das Sicherheits-Equipment zu besorgen. Wesentlich komplexer ist die Wahl der Ausrüstung für Typ zwei. Paul weiß noch nicht, ob ihm auch längere Aufstiege mit Fellen Spaß machen werden. Er möchte aber in jedem Fall dafür gerüstet sein. Deshalb kommt für ihn nur ein voll aufstiegstaugliches Equipment in Frage. Für die Wahl des Skis heißt das: Er sollte nicht zu breit und nicht zu schwer sein. Mit 100 bis 105 Millimetern unter der Bindung kann man an den meisten Tagen des Jahres viel Spaß haben. Sollte es wirklich einmal meterhohen Neuschnee geben, kann man sich immer noch eine 120-prozentige Powder-Latte ausleihen.

Freeride-Bindung

Richtig groß geworden ist die Auswahl an Freeride- Bindungen mit Gehfunktion. Neben den Klassikern von Marker (Duke und Tour) haben auch die Hersteller, die aus dem Tourenbereich kommen, inzwischen Modelle entwickelt, allen voran Dynafit (Beast 14 und 16) und Fritschi (Vipec 12). Daneben bieten auch Salomon (Guardian) und Atomic (Tracker) robuste Freeride- Bindungen an. Bei den Schuhen kommt kaum ein Freerider um einen Kompromiss nicht ganz herum: Die eierlegende Wollmilchsau, also den Schuh, der superleicht im Aufstieg ist und besten Halt auf der Abfahrt garantiert, gibt es immer noch nicht. Allerdings kommen die teuren Topmodelle einiger Hersteller dem Ideal schon ziemlich nahe.

Der Stiefel muss in jedem Fall auf „Aufstieg“ umzustellen sein, einen großen Vorlagewinkel haben und eine Reibungssohle besitzen. je höher die Flexzahl ist, desto härter ist der Stiefel. Doch Vorsicht: Die Angaben sind nicht genormt. Man kann aber sagen: je härter der Stiefel (beispielsweise ein Flex von 130) ist, desto direkter ist die Kraftübertragung; je weicher der Stiefel ist, desto geringer ist die Kraftübertragung. Für den Freeride-Sektor gilt der goldene Mittelweg: nicht zu hart, nicht zu weich. Ein Flex zwischen 90 und 120 - je nach Gewicht und sportlichem Einsatz - ist sinnvoll. Fahrer, die über 80 Kilo auf die Waage bringen und sehr athletisch unterwegs sind, ist ein höherer Flex (um die 120) ratsam. Wer gerne Luft unter dem Allerwertesten spürt: Für eine komfortablere Landung nach Sprüngen taugen weichere Schuhe (Flex zwischen 90 und 110) besser.

Felle

Bei den Fellen gibt es inzwischen endlos viele Varianten. Wichtig ist, dass sie auf den Ski passgenau zugeschnitten sind und sich einfach und sicher befestigen lassen. Als Faustregel gilt ferner: Weiche Mohair-Felle haften besser, nutzen sich jedoch rascher ab. Synthetik-Felle halten länger, sind aber störrischer und können sich bei sehr kalten Temperaturen vom Ski lösen. Inzwischen gibt es sogar Aufstiegshilfen ohne Kleber, wie Silikon- oder Gelfelle. Aber Vorsicht: Sie haften nur dann richtig, wenn die Skier vor der Befestigung trocken sind. Daher empfiehl die Redaktion Klebefelle.

Stöcke

Paul braucht jetzt noch passende Stöcke: Während Typ eins fürs Erste mit Pistenstöcken auskommt, sollte er sich Teleskopstöcke leisten, die er für Kraxeleien zusammenschieben und am Rucksack befestigen kann, ohne dass sie ihn behindern. Hier ist der Klickmechanismus dem Drehmechanismus wegen der geringeren Anfälligkeit beim längeren Gebrauch vorzuziehen. Karbonstöcke sind auf längeren Touren wegen des geringeren Gewichts und der höheren Biegesteifigkeit ein Vorteil. Nachteil: Sie sind empfindlicher, gehen schneller kaputt und sind deutlich teurer.

Unser Tipp: Ein guter Aluminiumstock tut‘s auch und ist deutlich günstiger. Moderne Griffe wie der „Sabre Grip“ von Komperdell sind herkömmlichen Schlaufen übrigens überlegen. Sie verhindern typische Handverletzungen bei Stürzen und lösen bei einem Lawinenabgang wie eine Bindung aus, sind aber gewöhnungsbedürftig.

Rucksack

Zum Rucksack: Die Auswahl ist riesengroß. Von 15 bis 50 Liter Packvolumen ist alles an Formen und Tragesystemen zu haben. Perfekt sind Modelle mit integriertem Rückenprotektor. Ein guter Bagpack ist stabil und haltbar genäht, halbwegs wasserdicht, und lässt sich auch voll bepackt komfortabel tragen. Die Reißverschlüsse müssen auch unter Belastung gut funktionieren. Sinnvolle Features sind Hüft- und Brustgurt, solides Tragesystem, Volumeneinstellung, Befestigungsmöglichkeit für Skier, Stöcke und Pickel, separate Fächer für Schaufel (vorne) und Sonde sowie Tasche und Schlauchführung für das Trinksystem (bei extremer Kälte funktionieren die Systeme trotz Isolierung aber meist nicht mehr). Für die Volumenfrage gilt: für eine Tagestour (u.a. kleine Brotzeit, Thermoskanne und Sicherheitsausrüstung) sind normalerweise 15- 20 Liter ausreichend. Bei Mehrtagestouren (u.a. Essen und Trinken, zusätzliche Bekleidung, Harscheisen, Sicherheitsausrüstung) sollte der Rucksack ein Volumen von 25-30 Liter haben. Bei langen Mehrtagestouren (u.a. Essen und Trinken, zusätzliche Bekleidung, Schlafsack, Harscheisen, Steigeisen, Pickel, Sicherheitsausrüstung) kann der Bedarf am Volumen auf über 40 Liter steigen.

Weiter Ausrüstung

Egal, ob Paul Pulver manchmal aufsteigen oder nur abfahren will, ob er eher Typ eins oder zwei ist: Ein Handy, ein Erste-Hilfe-Set mit Rettungsdecke, oder besser noch ein Biwak-Sack, müssen immer in seinen Rucksack. Nützlich sind überdies Höhenmesser und Kompass sowie eventuell ein GPS-Gerät (kein muss). Weil dieses ausfallen kann, gehören Karten nach wie vor ins Gepäck.

FREERIDE-MAPS

Bei Freeridern beliebt sind die Freeride-Maps (www.freeride-map.com), die es inzwischen für zahlreiche bekannte Off-Piste-Gebiete in den Alpen gibt. Die Karten teilen das Areal in blaue (leichte), gelbe (mittelschwierige) und rote (extreme) Bereiche ein. Ausrufezeichen signalisieren Gefahrenpunkte, rote Pfeile erleichtern die Orientierung. Ach ja: Apps mit eingezeichneten Routen sind eine feine Sache, solange man mit dem Smartphone ein Netz findet. Ansonsten tappt man ganz schnell im Dunkeln.

Günther Kast

SPAR-TIPP

Paul hat von einem Freund noch einen Spar- Tipp bekommen: Er sollt im Fachgeschäft nach Set-Preisen für Schuhe, Ski und Bindung fragen. Im Idealfall lassen sich passende Felle und Harscheisen (für Hartschnee-Passagen im Aufstieg) ins Paket integrieren.

DAS LIEBE GELD

Keine Frage: Wer sich eine komplette, aufstiegstaugliche Freeride-Ausrüstung neu kaufen möchte, muss dafür tief ins Portemonnaie greifen. Das Set aus Skiern, Stöcken, Schuhen und Bindung kostet locker 1200 bis 1400 Euro. Für Felle und Harscheisen fallen rund 200 Euro an. Schaufel, Sonde und VS-Gerät schlagen mit mindestens 300 Euro zu Buche (besser ebenfalls im Set kaufen!). Den Airbag gibt es für rund 700 Euro. Fehlen noch Klamotten, Handschuhe, Helm, Brille und eventuell Protektoren – dafür kann man locker weitere 1000 bis 1500 Euro ausgeben. Unter dem Strich sind das ganz schön viele Mäuse. Dafür könnte man auch Golfen oder Segeln gehen.

Aber es gibt Alternativen. Wer schlau ist, kauft seine Ausrüstung zum Saisonende, wenn die Preise kräftig purzeln. Noch günstiger sind Auslaufmodelle. Wer sehr aufs Geld schauen muss, sollte sich auf den Ski-Flohmärkten umsehen, die Sportvereine oder Skiclubs jetzt im Herbst in fast jedem größeren Ort organisieren. Hier fehlt allerdings die Beratung wie im Sportgeschäft. Womöglich hilft ein erfahrener Freerider aus dem Freundeskreis als Experte aus. Auch gut: Das „Schwarze Brett“ (www.davplus.de/ schwarzes-brett) der DAV-Sektionen München und Oberland. Vermutlich ist das inzwischen Deutschlands größter Online-Marktplatz für gebrauchtes Bergsport- und Ski-Equipment. Wer bundesweit nach Ausrüstung suchen möchte, kann natürlich auch auf der bekannten Auktionsplattform fündig werden.

TIPP: Sich auf Ski-Flohmärkten oder in Internet-Foren nach Gebrauchtmaterial umzusehen oder Auslaufmodelle zu kaufen, lohnt sich.

 

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