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Mit der richtigen Skibrille kann die Unfallgefahr deutlich reduziert werden.

Durchblick behalten, Unfälle vemeiden 

Gute Sicht ist Pflicht

Etwa 80 Prozent aller Skiunfälle werden durch Wahrnehmungsfehler mitverursacht. Buckel, Mulden oder Eisplatten sind für Skisportler oft erst spät und schwierig zu erkennen. So behalten Wintersportler den Durchblick.

Nur mit dem richtigen Durchblick können Skifahrer bei höherer Geschwindigkeit Unebenheiten und Hindernisse frühzeitig erkennen oder Entfernungen richtig einschätzen. Deshalb gilt: Nur wer optimal sieht, kann auf Hindernisse rechtzeitig reagieren und dadurch Unfälle vermeiden.

Alles im Visier mit der richtigen Brille

Unabdingbar für eine gute Sicht ist die richtige Skibrille. Sie hält UV-Strahlen ab und vermeidet starke Blendungen sowie Augenreizungen durch Fahrtwind oder Schneetreiben. Wer sich einen neuen Augenschutz zulegen möchte, behält mit etwas Know-How auch vor den Regalen des Sportfachhandels den Überblick. Ausschlaggebend beim Kauf einer neuen Skibrille ist ein möglichst großes Sichtfeld. Die Polsterung an der Seite und an der Nase darf daher nicht störend wirken.

Doppelte Gläser = doppelter Schutz

Gute Skibrillen verfügen zudem über eine Antibeschlag-Beschichtung, einen UV-Schutz vor Strahlen bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern (Standard „UV-400“) sowie über doppelte Gläser aus Kunststoff. Bricht bei einem Unfall das vordere Glas, schützt die zweite Scheibe das Auge vor Verletzungen. Beim Probetragen mit dem eigenen Skihelm kann man außerdem feststellen, ob die Wunsch-Skibrille gut sitzt und dicht anliegt. Die Brille sollte im Stirnbereich bündig mit dem Helm abschließen und nicht auf das Nasenbein drücken. Wichtig ist auch, dass der Helm beim Tragen der Brille das Blickfeld des Skifahrers nicht einschränkt.

Oranges, blaues oder verspiegeltes Glas – immer klare Sicht

Auch die Farbe der Brillengläser beeinflusst die Sehfähigkeit und damit die Fahrweise. Getönte Gläser in Orange oder mit Blaufilter verstärken bei Schneefall oder Nebel die Kontraste. Zu schaffen machen den Augen vor allem abrupt wechselnde sonnige und schattige Pistenabschnitte. Dafür sind Skibrillen mit Varioscheiben sinnvoll. Ihre Tönung stellt sich binnen Sekunden auf das neue Licht ein. Bei starkem Sonnenschein bieten dunkle oder verspiegelte Gläser Blendschutz. Sie können bis zu 97 Prozent des Lichts absorbieren. Auch beim Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Tourengehen gehört eine Sonnenbrille auf die Nase, die die Augen möglichst komplett umschließt.

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Korrektur der Fehlsichtigkeit auch auf der Piste

Rund 30 Prozent der Wintersportler, die ihre Fehlsichtigkeit im Alltag mit Brille oder Kontaktlinsen korrigieren, sind auf der Piste mit verminderter Sehschärfe unterwegs. Sie begeben sich damit in gefährliche Situationen. Ein besonders fahrlässiges Verhalten. Jeder Skifahrer kann zur Sicherheit im Schneesport beitragen, wenn er seine Sehleistung regelmäßig überprüfen lässt. Wird vom Augenarzt eine Fehlsichtigkeit festgestellt und eine Sehhilfe verordnet, sollte diese auch beim Skifahren immer getragen werden.

Zusätzlichen Schutz bieten DSV-Skiversicherungen

Für zusätzliche Sicherheit beim Wintersport sorgt ein ausreichender Versicherungsschutz. Die Skiversicherungen von DSV aktiv bieten ein umfassendes Leistungsspektrum – vom Skidiebstahl und -bruch bis zu Unfällen oder Krankheit im Ausland. Ausführliche Informationen über diese Versicherungsangebote finden Interessierte unter www.ski-online.de.

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