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Mit SkiYo von Sonnia Höffken mehr Spaß beim Carven oder Freeriden. 

Das bringt mehr Flow

SkiYo: Erst zum Yoga, dann auf die Piste

München - Schon mal von SkiYo gehört? Das ist eine Kombination aus Skifahren und Yoga. Und wer hat's erfunden? Diesmal nicht die Schweizer - sondern eine Münchnerin.

Skifahren und Yoga, kurz SkiYo, ist das harmonische Zusammenspiel scheinbarer Gegensätze. Alpiner Wintersport verschmilzt mit östlichem Training. Wer hat's erfunden? Eine Münchnerin: Sonnia Höffken hatte die Idee dazu 2007. Seitdem entwickelt die Skitrainerin und zertifizierte Yogalehrerin die Verknüpfung von Skifahren und Yoga weiter.

Was bitteschön hat Skifahren mit dieser aus Indien stammenden Philosophie zu tun? Sonnia Höffken antwortet mit entspannter Selbstverständlichkeit: "Yoga wurde traditionell zur Optimierung von Bewegungsabläufen, für eine erweiterte Wahrnehmung und eine schnelle Regeneration von Körper und Geist geschult." Die Gelenke würden geschont, Bänder gekräftigt und das Gleichgewicht verbessert. Zudem stärke Yoga die Bein- und Rumpfmuskulatur und "lenkt den Krafteinsatz in die jeweils notwendigen Bereiche". Auf die Piste übertragen löst Yoga Ängste, sagt die Münchnerin, "und mobilisiert einen entspannten Biss beim Carven oder Freeriden. Damit spart man sich enorm viel Energie und bewegt sich mehr im Flow."

SkiYo-Motto „Feel the flow“

Seit über 15 Jahren bringt Höffken Menschen das Skifahren bei, in jeder Hang- und Lebenslage. Vor fast zehn Jahren gründete sie ihre Firma Call-a-Yogi. Seitdem bewegt sie ihre Kunden sowohl auf der Yogamatte als auch im Schnee, auf einer Bergwiese, im privaten Wohnzimmer oder einfach auch mal im Büro. Höffken arbeitet mit Skirennfahrern und Triathleten genauso zusammen wie mit zaghaften Anfängern oder hartnäckigen Skeptikern.

Oft startet sie den Tag mit ihren Kunden mit einer Yoga-Einheit im Wellnessbereich des Hotels. "Hier lege ich Wert auf Übungen, die unseren Körper sanft, aber kraftvoll auf einen Skitag vorbereiten", erklärt Sonnia. Eine saubere Grundposition auf der Piste wie im Gelände könne man perfekt auf der Matte üben und verbessern.

"Alle relevanten Muskelgruppen sowie Kreislauf und Konzentration werden geweckt und unser Gefühl fürs Gleichgewicht angekurbelt." Nach einem gesunden Frühstück geht‘s hinaus auf die Piste. Nach der zwei- bis dreistündigen Einheit am Vormittag dürfen die Kunden nachmittags ganz für sich cruisen und das SkiYo-Motto „Feel the flow“ selbst erfahren.

Weitere Infos gibt es unter:

www.skiyo.info

www.call-a-yogi.com

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