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Stand Up Paddling - kurz SUP: Schon nach einem Tag können Anfänger sicher auf dem Brett stehen. 

Wasservergnügen

Stehpaddeln - Stand Up Paddling - kurz SUP kommt von Hawaii. Doch der Freizeitsport ist voll im Trend und erobert momentan die deutschen Gewässer.

Neue, aufblasbare SUP-Boards erleichtern jetzt die Ausübung dieses Wassersports und vor allem auch den Transport des langen Sportgerätes. Die sogenannten Inflatables lassen sich samt Pumpe in einem Rucksack verstauen. Sie sind robust, drehfreudig und kippstabil und somit für Seen, Flüsse und sogar Wildwasser geeignet.

Das Modell Astro von Starboard ist in drei Längen (274 cm, 305 cm, 340 cm), mit einem Volumen von 170, 200 und 220 Litern und einem Gewicht von rund 13 Kilogramm erhältlich. Die Allroundboards eignen sich für Paddler sowohl mit als auch ohne Erfahrung. Ab 899 Euro inklusive Pumpe und Rucksack. www.star-board-sup.com.

tz

Neuer Trend: Hawaii-Feeling auf dem Baggersee

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