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Sicherheit ist Trumpf! Das gilt auch auf der Skipiste.

Kostenloses Sicherheitstraining

Safety Days 2014: Sicher durch den Winter

Gut beraten ist, wer auf der Skipiste nicht zu übermütig fährt und sein Können richtig einschätzen kann. Genau darum geht es bei den „DSV aktiv Safety Days 2014", die in drei bayerischen Skigebieten stattfinden.

Pulverschnee und bestens präparierte Pisten machen Lust auf intensive Skitage. Aber Vorsicht ist geboten: Unfälle sind auch bei geübten Skifahrern schnell passiert. Die „DSV aktiv Safety Days“, die 2014 zum vierten Mal von Experten des Deutschen Skiverbandes (DSV) zusammen mit der „Stiftung Sicherheit im Skisport“ (SIS) veranstaltet werden, helfen, das eigene Können richtig einzuschätzen und so Gefahren zu vermeiden. Dieses Jahr finden die Sicherheitstage in den Skigebieten Oberstdorf, Spitzingsee und am Arber statt.

Sicherheitstage: Alle Termine im Überblick

  • Samstag, 11. Januar 2014: Oberstdorf (Nebelhornbahn)
  • Samstag, 01. Februar 2014: Spitzingsee (Stümpflingbahn)
  • Samstag, 08. Februar 2014: Arber (Thurnhoflifte)

Die Teilnahme ist für alle Skifahrer und Snowboarder mit gültigem Skipass kostenlos. Das Programm beginnt jeweils um 10 Uhr und endet gegen 15 Uhr.

Vier Stationen warten während der Sicherheitstage auf Pisten-Neulinge, erfahrene Skisportler und Skischulgruppen. Los geht’s auf der Geschwindigkeits-Messstrecke: Wie die Skiprofis bei ihren Weltcup-Rennen, stehen die Teilnehmer konzentriert an der Startlinie, ehe sie mit Schwung in der Abfahrtshocke durch die Lichtschranke flitzen. Steil ist der Abhang nicht – aus gutem Grund: Auf der Geschwindigkeits-Teststrecke geht es nicht um ein möglichst hohes Tempo. Vielmehr sollen die Alpinisten versuchen, ihre eigene Geschwindigkeit so gut wie möglich einzuschätzen.

"Ein Gefühl für ihr Tempo auf der Skipiste bekommen"

Zahlreiche erstaunte Gesichter habe es in den vergangenen Jahren gegeben: Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 40 Stundenkilometern hatten auf den flachen Hängen die wenigsten gerechnet. „Die eigene Geschwindigkeit einzuschätzen, ist ganz schön schwierig. Die meisten liegen mit ihrem Tipp weit daneben und können es oft gar nicht glauben, mit welch hohem Tempo sie unterwegs waren“, erklärt Tilman Brenner, Geschäftsleiter von SIS. „Damit haben wir unser Ziel schon erreicht! Uns geht es darum, die Skifahrer und Snowboarder zu sensibilisieren. Sie sollen durch aktives Mitmachen ein Gefühl für ihr Tempo auf der Skipiste bekommen.“

Vom Geschwindigkeitstest geht’s weiter zum Bremsweg-Check. Reaktionsvermögen und Technik sind gefragt, wenn es gilt, auf nur wenigen Metern schnellstmöglich zu stoppen. Action steckt auch in dem Slalom-Sicherheitsparcours: Slalomstangen sind gekonnt zu umfahren und die Ski auch bei plötzlichen Ausweichmanövern sicher zu beherrschen.

Schatzsuche für Groß und Klein

Wer sich mit Vorsicht und feinem Gespür durch einen riesigen Schneeberg bewegen möchte, macht Halt an der Station der DSV-Skiwacht. Bei einer Schatzsuche können Kids und Erwachsene der Rettungsstaffel über die Schulter schauen, sich selbst auf die Suche machen und dabei lernen, wie ein Lawinenverschütteten-Suchgerät funktioniert. Am Infostand von DSV aktiv wartet neben einem großen Gewinnspiel auch DSV-Tiger Skitty auf seinen Einsatz. Das beliebte Maskottchen steht für Fotoshootings bereit.

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