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Ob beim Skifahren, Joggen oder auch nur beim Spazierengehen: Wer im Winter an der frischen Luft unterwegs ist, muss sich warm einpacken.

So schützen Sie Ihre Haut vor Erfrierungen

Ob beim Skifahren, Joggen oder beim Spazierengehen: Wer im Winter an der frischen Luft unterwegs ist, muss sich warm einpacken. Sonst kann es leicht passieren, dass die Kälte dem Körper schadet.

Vor allem die Haut und das direkt darunter liegende Gewebe neigen zu Erfrierungen. Das Tückische: Schäden drohen nicht erst bei arktischen minus 20 Grad, sondern auch schon bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Vor allem, wenn es windig und nass ist.

Taubes Gefühl

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Ob beim Skifahren, Joggen oder auch nur beim Spazierengehen: Wer im Winter an der frischen Luft unterwegs ist, muss sich warm einpacken. Sonst kann es leicht passieren, dass die Kälte dem Körper schadet. Vor allem die Haut und das direkt darunter liegende Gewebe neigen zu Erfrierungen. Das Tückische: Schäden drohen nicht erst bei arktischen minus 20 Grad, sondern auch schon bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Vor allem, wenn es windig und nass ist.

Gefahr für Diabetiker

Besonders gefährdet ist, wer bereits verengte Gefäße hat, etwa durch eine Arterienverkalkung. Alkohol erweitert zwar die Gefäße. Doch auch das ist problematisch: Der Körper gibt viel Wärme ab. Damit es nicht zu Erfrierungen kommt, sollte man bereits reagieren, wenn die Haut blass wird und eine Wärmepause einlegen.

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Vor allem Menschen mit Krankheiten, die das Nervensystem beeinträchtigen, spüren die Kälte zudem weniger. „Das bekannteste Beispiel ist Diabetes: Die Krankheit geht oft mit einer Polyneuropathie einher, einer Schädigung der Nerven“, erklärt Dauer. Da große Temperaturunterschiede schmerzhaft sind, hilft es, zum Beispiel Hände oder Zehen zuerst unter lauwarmes Wasser zu halten. Den besten Schutz vor Erfrierungen bietet wasserfeste, der Temperatur angepasste Kleidung. Das Gesicht schützt eine fettende Kältecreme.

dpa/sog

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