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Retro-Skigebiet Tettau: Der Liftbetreiber locht an der Talstation des Kieselliftes in Tettau (Bayern) einem Skifahrer den Skipass.

Klein, aber fein

Diese Skigebiete in Bayern sind ein Geheimtipp

Punktekarte, Schlepplifte und zwei Abfahrten - ja, so kleine Skigebiete gibt es noch! Wenn genug Schnee liegt, sind sie weniger überlaufen und ein echter Geheimtipp.

In Bayern gibt es einige - meist kleinere - Skigebiete abseits der Alpen. Ein Überblick:

  • Großer Arber/Bayerischer Wald: Die Pisten am Großen Arber im Bayerischen Wald sind die bekanntesten neben den Skigebieten in den Alpen. Eine Gondel und zwei Sessellifte bringen die Skifahrer auf den mit 1456 Meter höchsten Berg des Bayerwaldes. Alpiner Skisport ist aber auch in einer ganzen Reihe anderer Orte des Bayerischen Waldes möglich - etwa in Neukirchen bei Heilig Blut am Hohenbogen mit insgesamt sechs Kilometer präparierten Pisten, in St. Englmar oder am Geißkopf in Bischofsmais.
  • Ochsenkopf/Fichtelgebirge: Zwei Abfahrten mit je einer Seilschwebebahn sollen die Wintersportfans auf den Ochsenkopf (Landkreis Bayreuth) locken. Daneben gibt es im Fichtelgebirge noch einige kleinere Anlagen, deren Skihänge auch teils künstlich beschneit werden.
  • Frankenwald: Auf einigen Höhen des Frankenwalds sind Schlepplifte gebaut worden, so etwa in Tettau oder Ludwigsstadt. Im Zentrum steht aber eher das Langlaufen mit etlichen Streckenangeboten.
  • Rhön: Im bayerischen Teil der Rhön ist Alpinskilauf etwa am Kreuzberg möglich - elf Pisten sind dafür präpariert. Seit 1958 geht es am Kreuzberg auf Skiern talabwärts.

Tipps für den sicheren Skitag auf der Piste

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dpa

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