Spanien droht WM-Aus! Rückt Italien nach?

Spanien droht WM-Aus! Rückt Italien nach?
+
Der Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen erhielt Morddrohungen.

Wien

Morddrohungen gegen Van der Bellen: 27-Jähriger festgenommen

St. Pölten - In Österreich ist ein 27-Jähriger nach Morddrohungen gegen den Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) festgenommen worden.

Der Verdächtige ist nach Angaben der Polizei vom Donnerstag geständig.

Die Morddrohungen waren via Kurznachrichtendienst Twitter erfolgt. Der Mann sei „psychisch labil“, sagte ein Polizeisprecher. Sein Computer und das Mobiltelefon wurden für weitere Ermittlungen sichergestellt.

Drohungen gegen Van der Bellen, ehemals Chef der österreichischen Grünen, sind auch auf Neonazi-Seiten verbreitet. Der 72-jährige Wirtschaftsprofessor hat jetzt Personenschutz erhalten. Er bewirbt sich am 4. Dezember um das höchste Staatsamt. Gegenkandidat ist der 45-jährige Norbert Hofer von der ausländerkritischen FPÖ.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wegen Foto mit „Miss Israel“: Verwandte von „Miss Irak“ fliehen
Miss Irak Sarah Idan zieht in ihrer Heimat gleich aus zwei Gründen Ärger auf sich: Wegen Bikini-Bildern und einem gemeinsamen Selfie mit Miss Israel. Nun gibt es …
Wegen Foto mit „Miss Israel“: Verwandte von „Miss Irak“ fliehen
CSU-Parteitag: Merkel sagt Söder Unterstützung zu
Wenn die CSU zum Parteitag lädt, ist Spektakel garantiert. 2017 stehen GroKo-Weichenstellungen, Kämpfe um Posten und Seehofers Wiederwahl auf dem Plan. Alle Infos im …
CSU-Parteitag: Merkel sagt Söder Unterstützung zu
Polen steht wegen Justizreform vor EU-Sanktionsverfahren
Es ist die schärfste Strafmaßnahme, die der EU gegen ein Mitglied zur Verfügung steht: Polen scheint wegen seiner umstrittenen Justizreform unmittelbar vor einem …
Polen steht wegen Justizreform vor EU-Sanktionsverfahren
EU-Ratspräsident Tusk verteidigt strittige Aussagen zu Flüchtlingen
EU-Ratspräsident Donald Tusk hat seine kritisierten Aussagen zum Prinzip der Flüchtlingsverteilung in Europa verteidigt.
EU-Ratspräsident Tusk verteidigt strittige Aussagen zu Flüchtlingen

Kommentare