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So sah Sigmar Gabriel noch beim SPD-Bundesparteitag im Dezember 2015 aus.

Beliebtheit steigt, Umfang schrumpft

Acht Monate nach Magen-OP: So sieht Sigmar Gabriel jetzt nicht mehr aus

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Außenminister Sigmar Gabriels Umfragewerte steigen - und sein Umfang sinkt. Acht Monate nach seiner Magenverkleinerung sprechen die Bilder für sich.

Sigmar Gabriel auf dem SPD-Bundesparteitag im März.

Ende letzten Jahres ließ sich Sigmar Gabriel - damals noch Vizekanzler - seinen Magen verkleinern. Offizieller Grund war seine Zuckerkrankheit, doch dass der SPD-Politiker auch stark übergewichtig war, war nicht zu übersehen. 

Immer unterwegs und zwei kleine Kinder

Acht Monate später wirkt der 57-Jährige wie verwandelt: Bei seinen jüngsten Terminen ist Sigmar Gabriel auffallend gut in Form, wirkt fit wie lange nicht. Die vielen Auslandsreisen, zuletzt nach Afrika und in den Irak, halten den SPD-Politiker auf Trab. Und bestimmt auch seine beiden kleinen Töchter, die jüngste gerade mal ein halbes Jahr alt, die andere vier. 

Fit und agil: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel im Irak mit dem deutschen Botschafter.

Auch wenn Sigmar Gabriels Körpergewicht sinkt und sinkt - politisch verlor er in den letzten Monaten nicht an Gewicht. Seitdem er als Parteichef und Kanzlerkandidat zurücktrat und Martin Schulz den Vortritt ließ, wird er bei den Deutschen immer beliebter. In den Beliebtheitswerten liegt sogar Kanzlerkandidat Martin Schulz deutlich hinter ihm

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Kommentare

Michael Schablonski
(0)(0)

Die etablierten Parteien sind für mich nicht wählbar. Parteien erhalten großzügige Geschenke von führenden Lobbyisten. Es wird Sponsoring durch die Wirtschaft betrieben. Die Politik ist zu sehr mit der Wirtschaft verflochten. Unabhängigkeit kann man nur erreichen, wenn diese Form von Finanzierung durchbrochen wird. Bundestagsabgeordnete müssen ihre Nebeneinkünfte offenlegen, um ein Interessenkonflikt auszuschließen.

Hauser LudwigAntwort
(0)(0)

aber letztendlich stirbt sie doch

Don QuijoteAntwort
(0)(0)

Freie Wirtschaftsversager. In der Politik rächen sie sich an der Wirtschaft, die ihre "Faehigkeiten " verkannt hat.