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Aktive Unterstützung der Krim-Annexion: Weitere Personen wurden von EU sanktioniert

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Die Flagge der EU.
EU verhängt weitere Strafen wegen des Ukraine-Konflikts © Jakub Porzycki / IMAGO

Die Europäische Union hat die Sanktionen wegen der von Russland einverleibten Schwarzmeerhalbinsel Krim ausgeweitet.

Brüssel - Wie der Rat der EU-Staaten am Montag mitteilte, wurden restriktive Maßnahmen gegen weitere acht Personen verhängt, «weil sie aktiv Handlungen unterstützen und politische Maßnahmen durchführen, durch die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedroht werden».

Somit werden mit Blick auf die territoriale Unversehrtheit der Ukraine nun die Vermögenswerte von 185 Personen und 48 Organisationen eingefroren. Für sie gilt außerdem ein EU-Einreiseverbot. Zudem hat die EU unter anderem Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt. Die jüngsten Maßnahmen richten sich gegen Richter, Staatsanwälte und Sicherheitsbeamte, die russisches Recht auf der Krim und in der Stadt Sewastopol durchsetzen. Der Ukraine-Konflikt mit Russland dauert mittlerweile seit 2014 an. Er wurde durch Russlands Unterstützung für Separatisten in der Ostukraine und die Einverleibung der Halbinsel Krim ausgelöst. (dpa)

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