Syrien

Aktivisten: IS-Miliz lässt 270 von 400 Geiseln frei

Damaskus - Die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" soll von den 400 Menschen, die vor wenigen Tagen aus der ostsyrischen Stadt Deir Essor zur Geisel genommen wurden, mehr als die Hälfte wieder frei gelassen haben.  

Wenige Tage nach der Verschleppung von 400 Zivilisten aus der ostsyrischen Stadt Deir Essor hat die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) Aktivisten zufolge 270 ihrer Geiseln wieder freigelassen. Bei den am Dienstagabend freigelassenen Menschen handele es sich um Frauen, Kinder sowie alte Menschen, erklärte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, am Mittwoch. 

Die Angaben der in Großbritannien beheimateten Gruppe waren für Medien zunächst nicht zu bestätigen.

afp

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Duque gewinnt Präsidentenwahl in Kolumbien
Der konservative Kandidat Iván Duque hat die Präsidentenwahl in Kolumbien gewonnen. Er kam in der Stichwahl am Sonntag auf 55,56 Prozent der Stimmen.
Duque gewinnt Präsidentenwahl in Kolumbien
Extrem-Szenario: Wird der Rauswurf Seehofers schon durchgespielt?
Bis Ende Juni muss die Kanzlerin eine Lösung aushandeln: Auf Angela Merkel warten extrem schwierige Gespräche mit den europäischen Partnern. Horst Seehofer hat im …
Extrem-Szenario: Wird der Rauswurf Seehofers schon durchgespielt?
Asylstreit mit Merkel: Neue Details zu Seehofers Masterplan bekannt - sie sollen noch mehr Sprengstoff bieten
Die Asyl-Krise zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer spitzt sich zu. Der Bruch droht. Alle Entwicklungen rund um den Streit zwischen CDU und CSU im News-Ticker. 
Asylstreit mit Merkel: Neue Details zu Seehofers Masterplan bekannt - sie sollen noch mehr Sprengstoff bieten
Führungsgremien von CDU und CSU beraten über Asylstreit
Keine Seite will nachgeben. Kanzlerin Merkel beharrt auf einer europäischen Lösung der Asylfrage, Innenminister Seehofer fordert den nationalen Alleingang. Heute treffen …
Führungsgremien von CDU und CSU beraten über Asylstreit

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.